Wizz Air, die größte Low Cost Fluggesellschaft in Zentral- und Osteuropa, nimmt den Frankfurter Flughafen in ihr Streckennetz auf und beginnt dort mit zwei täglichen Verbindungen nach Sofia und Budapest. Ab 22. Mai geht es jeden Tag in die bulgarische Hauptstadt, am 15. Dezember beginnen die Flüge nach Ungarn. Buchungen sind bereits ab 29,99 Euro auf wizz.com möglich. Mit dem neuen Angebot ab Frankfurt bietet Wizz Air nun 78 Low Cost Strecken von elf deutschen Flughäfen. Insgesamt verbindet die Airline jetzt 137 Ziele in 40 Ländern. Auf den neuen Strecken ab und nach Frankfurt kommt der moderne Airbus A321ceo mit 230 Sitzen zum Einsatz.
Etihad Cargo stellt sich angesichts eines stark herausfordernden Wettbewerbsumfelds in der Luftfahrt in Deutschland neu auf. Im Februar hat die LUG aircargo handling GmbH die Frachtabfertigung für die Fluggesellschaft in München übernommen. Ab März wird sie auch die Etihad Fracht am Flughafen Frankfurt/Main abfertigen. Die Passagiermaschinen von Etihad Airways bedienen beide deutsche Flughäfen zweimal täglich. Außerdem fliegen Etihad-Vollfrachter (A330-200F, B777-200F) zwei Mal pro Woche Frankfurt an. LUG, eines der innovativsten, unabhängigen Frachtabfertigungsunternehmen in Deutschland, zählt zu den führenden Ground Handling Agents in München und Frankfurt. 2016 feierte sie ihr 50-jähriges Bestehen am Main-Flughafen.
Drei Flugzeuge von airberlin starteten jetzt erstmals in den Farben von Eurowings von Hamburg nach Manchester, Stuttgart und Nürnberg. Die Wetlease-Vereinbarung zwischen airberlin und der Lufthansa Gruppe wurde Ende Januar 2017 ohne Vorbehalte vom Bundeskartellamt genehmigt. Die an die Lufthansa Gruppe übergebenen A320 werden schrittweise bis Ende April 2017 die Aufschrift "operated by airberlin" auf dem Rumpf tragen. Thomas Winkelmann, Chief Executive Officer von airberlin sagte: "Die Wetlease-Vereinbarung mit der Lufthansa Gruppe sichert Arbeitsplätze und ist damit ein wichtiger Meilenstein für airberlin. Insgesamt werden 38 Flugzeuge für die Lufthansa Gruppe unterwegs sein.
Mallorca ist schnell erreicht, die Sonne scheint dort oft und gerne, die Natur ist wunderschön und sie ist eine der Lieblingsinseln der Deutschen. Ab Mai können Mallorca-Fans aus Bremen und umzu die Baleareninsel noch häufiger ab Bremen erreichen. Dann nimmt die Fluggesellschaft Eurowings die Strecke Bremen-Mallorca ins Programm. Ende Mai startet die neue Verbindung, die bis zu vier Flüge pro Woche (dienstags, donnerstags, samstags und sonntags) bietet. Damit erweitert sich das Angebot ab Bremen um Eurowings, die das bisherige Angebot von Germania, Small Planet und Ryanair ergänzt. Bis zu 26 wöchentliche Flüge sind dann ab Bremen auf die spanische Insel buchbar.
Wenn Rosen reisen steht der Valentinstag vor der Tür: am Dienstag nächste Woche (14. Februar) lassen Menschen auf der ganzen Welt Blumen zu ihren Lieben sprechen. Die Länder in Südamerika und Afrika erweitern ihren Anteil am weltweiten Schnittblumenmarkt zunehmend. Kenia hält heute sieben Prozent des Weltmarktanteils. 35 Prozent aller Verkäufe von Schnittblumen in der Europäischen Union stammen allein aus diesem afrikanischen Land. Eine bedeutende Destination für die Valentinstags-Rosen sind die Niederlande. Aber die Transporte gehen auch in die Vereinigten Staaten, Australien, Russland sowie an einige kleinere Märkte.
Für die schöne Ostsee macht Germania eine Ausnahme und fliegt innerdeutsch. Im Spätsommer wird die Airline das Ruhrgebiet mit der Insel Usedom verbinden und immer samstags direkt von Dortmund nach Heringsdorf fliegen. Vom 02. September bis 28. Oktober 2017 setzt Germania auf dem gut einstündigen Flug von und nach Usedom ein Flugzeug des Typs Boeing 737-700 ein. Usedom ist mit knapp 2.000 Sonnenscheinstunden im Jahr die sonnenreichste Region Deutschlands. Das sind allerbeste Voraussetzungen für einen Spaziergang an Europas längster Promenade, Radsport, Wandern, Reiten oder Golf spielen. Das Meer ist noch warm vom Sommer und sollten die Temperaturen schon abkühlen, entspannt das Rauschen der Wellen in zeitloser Regelmäßigkeit.
Im Oktober 2016 hat die internationale Staatengemeinschaft im Rahmen der ICAO dem globalen marktbasierten Klimaschutzinstrument CORSIA (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation) zugestimmt. CORSIA ist ein entscheidender Baustein in der Klimaschutzstrategie für die Luftfahrt. Bereits jetzt verpflichtet sich die Branche, ihre Treibstoffeffizienz pro Jahr um 1,5 Prozent zu steigern. Dies gelingt durch Innovationen bei der Flugzeug‐ und Triebwerkstechnik, die Investition in energieeffizientere Flugzeuge sowie optimal aufeinander abgestimmte betriebliche Prozesse am Boden und in der Luft. Ab 2020 soll das Wachstum des Luftverkehrs CO2‐neutral erfolgen. Da der Luftverkehr weltweit jährlich um etwa fünf Prozent wächst, reichen die effizienzsteigernden Maßnahmen alleine nicht aus, um den CO2-Anstieg zu drosseln.
Ab 02. Juli 2017 hebt Austrian Airlines vier Mal pro Woche in die iranische Touristenmetropole Schiras ab. Immer montags, mittwochs, freitags und sonntags geht es mit Zwischenstopp in Isfahan nach Schiras. Neben den bereits bestehenden bis zu 14 wöchentlichen Flügen nach Teheran und vier wöchentlichen Flügen nach Isfahan baut Austrian Airlines mit Schiras ihr Portfolio weiter aus. Mit 18 Mal pro Woche in den Iran sind das laut Austrian Airlines soviele Verbindungen in das Land wie bei sonst keiner Fluggesellschaft in Westeuropa.
Airbus Chef Tom Enders stellte auf der Münchner Internetkonferenz in einer für die Pilotenvereinigung Cockpit (VC) technokratischen Art seine Vision vom pilotenlosen Fliegen vor und begründete dies damit, die Luftfahrt noch sicherer zu machen. Das letzte Hindernis seien die Bedenken der Passagiere, die jedoch geringer würden. Was er verschweigt ist, dass selbst die modernsten von seinen Ingenieuren entwickelten Flugzeuge jeden Tag auf das beherzte Eingreifen eines Piloten angewiesen sind. Jeden Tag finden etwa 100.000 Flüge mit Verkehrsflugzeugen statt. Jeden Tag ist es auf hunderten dieser Flüge aufgrund technischer Ausfälle, wetterbedingter Umwege oder Unterbrechungen der Daten- oder Kommunikationsverbindungen notwendig, dass Piloten in die automatische Flugführung eingreifen.
Cathay Pacific Cargo verlegt ihre lokale Frachtabfertigung in Frankfurt ins Terminal von Lufthansa Cargo. Dies geschieht im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Airlines.
Ab dem 26. März 2017 erhöht Etihad Airways ihr Angebot auf der Strecke Abu Dhabi – Düsseldorf auf zwei Flüge pro Tag. Mit der zusätzlichen täglichen Verbindung gibt es dann 14 wöchentliche Flüge. Etihad Airways will auch internationale Verbindungen durch Codesharing mit ihrem Partner airberlin über Düsseldorf erhöhen. Der neue Nachtflug ab Düsseldorf an das Drehkreuz der Airline in Abu Dhabi und der Rückflug am Vormittag schaffen zusätzliche Umsteigemöglichkeiten nach Asien und Australien, zum Beispiel nach Brisbane, Peking, Shanghai, Chengdu, Seoul, Ho-Chi-Minh-Stadt, Jakarta, Phuket, Kathmandu sowie auf die Seychellen.
airberlin hat im Rahmen der neuen Netzwerkstrategie die Flugzeiten nach Italien optimiert und Frequenzen sowie Kapazitäten für wichtige Städteverbindungen für den kommenden Sommer erhöht. So verbessert sich auch die Anbindung an die Drehkreuze Berlin-Tegel und Düsseldorf bei vielen Flügen. Die strategisch wichtigen Verbindungen von Berlin-Tegel und Düsseldorf nach Rom und Mailand-Linate wurden als Langstrecken-Feeder noch besser in die Drehkreuz-Struktur eingebunden. Die Flüge zwischen Berlin und Rom sind ab Sommer 2017 an alle Langstreckenflüge und die europäischen Ziele, die airberlin ab Berlin anbietet, angebunden. airberlin erhöht die Anzahl der täglichen Flüge von zwei auf drei.
Etihad Airways will künftig vier zusätzliche Flüge in der Woche zwischen Abu Dhabi und den Malediven anbieten. Damit wird es in dem Zeitraum vom 01. Juli bis zum 17. September 2017 insgesamt elf wöchentliche Verbindungen geben. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen die hohe Nachfrage während der Hauptreisezeit im Sommer bedienen. Die Airline mit Hauptsitz in Abu Dhabi fliegt seit mittlerweile über fünf Jahren den Inselstaat im Indischen Ozean an. Etihad Airways bedient die höhere Frequenz mit einem Flugzeug des Typs A320 mit einer Zwei-Klassen-Konfiguration, das über 16 Business- und 120 Economy-Sitze verfügt.