Drei Viertel der Airlines sind mit der Dienstleistung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) und ihrer Partner im Functional Airspace Block Europe Central (FABEC) zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das ist das Ergebnis der aktuellen Kundenbefragung. Die DFS hat sich im Vergleich zur vorherigen Umfrage in den Bereichen Sicherheit, Kapazität und effiziente Streckenführung nochmals verbessert und liegt über dem Durchschnitt des FABEC-Gesamtergebnisses. Im Mittelpunkt steht die sichere und geregelte Verkehrsabwicklung.
Die Wirtschaftspartner der Hauptstadtregion Berlin / Brandenburg haben mit den ILA Business Days ein umfangreiches Servicepaket für die Berlin Air Show geschnürt. Es bietet allen Branchenvertretern der Luft- und Raumfahrtindustrie zusätzliches Geschäftspotenzial: An den ersten drei Tagen der ILA 2016 (01. bis 03. Juni) bestehen für Aussteller und Fachbesucher neben dem individuellen ILA-Auftritt gezielte Möglichkeiten, neue Geschäfts-, Technologie- oder Projektpartner zu finden, sich über die Potenziale der Luft- und Raumfahrtregion Berlin / Brandenburg sowie die Möglichkeiten internationaler Kooperationen in dieser Branche zu informieren.
Auf der EBACE 2016 in Genf hat der Design Bereich der Lufthansa Technik sein Kabinenkonzept für den Airbus A350 in der Ausführung als VVIP-Flugzeug vorgestellt. Das so genannte "Welcome Home"-Konzept setzt einen besonderen Schwerpunkt auf gesundheitliche Aspekte und das Wohlbefinden der Reisenden an Bord.
VietJet Aviation und Boeing have haben eine Bestellung über 100 Flugzeuge des Typs 737 MAX 200 abgeschlossen. Das ist der größte Passagierflugzeugauftrag, den die Airline je vergeben hat.
Am 21. Mai startete Air China ihren ersten Direktflug von Frankfurt nach Shenzhen. Insgesamt dreimal wöchentlich wird die Strecke mit einem Airbus A330 bedient. Damit stellt Air China die mittlerweile vierte Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach China und die deutschlandweit einzige Direktverbindung nach Shenzhen bereit.
Unter der Flugnummer OS177 hob nun ein weiterer Embraer Jet für Austrian Airlines zu seinem Erstflug von Wien nach Stuttgart ab. Der Embraer mit der Kennung OE-LWI ist der fünfte von insgesamt 17 Flugzeugen dieses Typs, die Austrian Airlines bis Ende 2017 einflotten und damit schrittweise 21 Fokker Flugzeuge ersetzen wird. Seit der Einflottung des ersten Embraers im Januar dieses Jahres hat die Embraer Flotte von Austrian Airlines bereits mehr als 1.700 Flüge mit insgesamt rund 2.100 Flugstunden absolviert. Im Durchschnitt wird ein Embraer Jet pro Tag auf fünf bis sechs Flügen eingesetzt und ist rund sieben Stunden in der Luft.
Im Juni 2015 beschloss der Aufsichtsrat des Flughafens das Konzept "Unternehmensentwicklung 2020". Damit verbunden war der Auftrag an die Geschäftsführung, den aktuellen Ausbaustand der Start- und Landebahn zu bewerten. In seiner Sondersitzung am Freitag nahm der Aufsichtsrat den Bericht der Geschäftsführung und eingeladener Sachverständiger entgegen. Detailliert wurden die Anforderungen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA), die Entwicklung des Streckennetzes der Fluggesellschaften, die Verfügbarkeit der Landestrecke und die Voraussetzungen für den Einsatz neuer Flugzeugmuster (A321neo) den tatsächlichen Gegebenheiten am Flughafen gegenüber gestellt.
Lufthansa Cargo hat sich auf seiner siebten Luftfracht-Sicherheitskonferenz klar für eine weitere Vereinheitlichung der Sicherheitsstandards in Europa ausgesprochen. Beim Thema Sicherheit gebe es für die Airline keine Kompromisse. Jedoch gebe es effizientere Methoden, die der Frachtflieger an seinem Drehkreuz Frankfurt noch nicht einsetzten dürfe, erläuterte der Sicherheitschef der Lufthansa Cargo, Harald Zielinski. Beispielsweise seien in den Niederlanden und weiteren europäischen Ländern bestimmte Hundekontrollen für viele Einsatzzwecke zugelassen, in Deutschland dagegen noch nicht.
Sicherheit hat im Luftverkehr oberste Priorität. Daher werden am Flughafen Münster/Osnabrück – wie für alle internationalen Verkehrsflughäfen vorgeschrieben – alle zwei Jahre Großübungen abgehalten, um die Zusammenarbeit der internen und externen Rettungskräfte und sonstigen beteiligten Organisationen zu trainieren.
Premiere anlässlich der diesjährigen European Business Aviation Exhibition (EBACE) in Genf: Der erste PC-24 Prototyp wird am morgigen 24. Mai 2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr auf dem Außengelände der Messe gezeigt.
Die Lufthansa Technik wird in den nächsten Wochen mit der umfassenden Kabinenmodifikation einer Boeing BBJ 787-8 (Boeing Business Jet) beginnen. Die Liegezeit für die Arbeiten ist auf rund zwei Monate angesetzt. Das Flugzeug eines ungenannten Kunden, das ohne Kabinenausstattung als "green aircraft" vom Hersteller kommt, wird Anfang Herbst 2016 im VIP & Special Mission Center der Lufthansa Technik in Hamburg ankommen. Grundlage der auf die spezifischen Anforderungen des Kunden zugeschnittenen Kabinenmodifikation ist eine Servicemitteilung (Service Bulletin) des Flugzeugherstellers Boeing.