Ab sofort ist die französische Fluggesellschaft ASL Airlines France neu am Hamburg Airport vertreten und nimmt drei neue Strecken von Hamburg nach Frankreich auf. Die Erstflüge in die französischen Großstädte Marseille und Lyon wurden schon in die Lüfte verabschiedet; seit dem 13. Mai kommt zusätzlich Bordeaux hinzu. Nach Marseille und Lyon fliegt die Airline jeweils am Montag und Freitag, nach Bordeaux am Dienstag und Donnerstag. Die Strecke wird mit Maschinen des Typs Boeing 737-300 bedient, die über je 147 Sitzplätze verfügen. Die UNESCO-zertifizierte Stadt Bordeaux stellt einen idealen Ausgangspunkt für Aufenthalte an der französischen Atlantikküste dar.
Aufgrund von notwendigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten ist eine Sperrung der Nordbahn erforderlich. vor Kurzem war noch die Südbahn an der Reihe. Auf den Flugbetriebsflächen müssen in regelmäßigen Abständen notwendige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten wie u. a. Fugenerneuerungen, Elektro-, Markierungs- und Betonarbeiten durchgeführt und Gummiabrieb entfernt werden. Dazu ist es immer wieder erforderlich die Start- und Landebahnen zeitweise außer Betrieb zu nehmen. Die Sperrung der Nordbahn erfolgt noch bis Freitag, 27. Mai 2016, 22:00 Uhr. Der gesamte Flugverkehr wird während dieser Zeit ausschließlich über die Südbahn abgewickelt. Die Flughafengesellschaft bittet die dortigen Anwohner um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten und die sich daraus ergebende höhere Anzahl von Flugbewegungen.
Additive Fertigungsverfahren haben das Potential zukünftig ganze Wirtschaftszweige zu revolutionieren. Führende Hersteller präsentieren ihre Fertigungsmaschinen für diese innovative Technologie auf der ILA Berlin Air Show 2016 in Halle 2. Flugzeugteile und -komponenten können damit durch die Kombination von bionischem (dem aus der Natur entlehnten) Design und 3D-Druck schneller, kostengünstiger und flexibler hergestellt werden – ohne Abstriche bei der Qualität der Produkte. Ersatzteile lassen sich zukünftig On-Demand, schnell und sogar direkt vor Ort produzieren. Das Potenzial der neuen Technologie zur Gewichtseinsparung eröffnet der Luft- und Raumfahrt darüber hinaus die Möglichkeit, den Treibstoffverbrauch sowie die Emission von Schadstoffen wie Kohlendioxide und Stickoxide im Flugbetrieb signifikant zu reduzieren.
Die eingereichten Bewerbungen reichen von Apps, die das Reisen angenehmer machen, über die Nutzung künstlicher Intelligenz bis hin zu effizienteren Flugzeugkomponenten – über 60 Beiträge wurden in den Kategorien "Industrie 4.0", "Customer Journey", "Start-up" sowie "Emissionsreduktion" eingereicht. Zu den Bewerbern zählen Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups, Einzelpersonen und Forschungseinrichtungen. Die Botschaft des IDL ist angekommen – er versteht sich als Plattform, die den Austausch der Luftfahrt mit angrenzenden Industrien und Branchen gezielt fördert.
Airbus Defence and Space baut im Auftrag der ESA das europäische Antriebs- und Versorgungsmodul für das NASA-Raumfahrzeug Orion. Am Airbus-Standort Bremen haben nun die Arbeiten zur Integration des Flugmodells des Moduls für die erste Weltraummission von Orion begonnen. Mit der Entwicklung dieses Moduls kommt der ESA und Airbus im Hinblick auf die nächste Etappe der bemannten Raumfahrt eine wichtige Rolle zu, da die NASA mit ihrem Raumfahrzeug Orion Astronauten auf Explorationsmissionen über die Mondumlaufbahn hinaus entsenden will. Das unterhalb der Raumkapsel befindliche Service-Modul stammt aus Europa. Es stellt den Antrieb, die Wärmekontrolle sowie die Strom-, Wasser- und Luftversorgung sicher.
Ryanair hat für Frankfurt-Hahn ihren Flugplan ab Winter 2016/2017 vorgestellt. Mit einer neuen Strecke nach Timisoara (Rumänien), zwei neuen Winterverbindungen nach Faro und Jerez, zusätzlichen Flügen nach Nador und Palma de Mallorca und insgesamt 30 Strecken will Ryanair rund 2,2 Millionen Passagiere pro Jahr an Frankfurt-Hahn befördern. Ryanair will außerdem im Oktober 2016 ein zusätzliches Flugzeug am Flughafen Frankfurt-Hahn stationieren und 48 zusätzliche Winterflüge zu elf warmen Sonnendestinationen wie die Kanarischen Inseln, Chania auf Kreta und Malaga hinzufügen.
Im Zeitraum Januar bis April 2016 hat Austrian Airlines insgesamt mehr als 2,9 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 2,1 Prozent. Das Angebot gemessen in ASK wurde um 4,0 Prozent auf mehr als 6,9 Mrd. erhöht, was vor allem auf den erweiterten Nachbarschaftsverkehr zwischen Österreich und Deutschland zurückzuführen ist. In den ersten vier Monaten dieses Jahres verkaufte Austrian annähernd fünf Milliarden Sitzkilometer, eine Steigerung um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Austrian Airlines startet ein Wet-Lease Agreement mit Condor, der viertgrößten deutschen Fluggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Ziel dieses Abkommens ist es, Passagierspitzen vor allem im besonders dichten Sommerflugplan abzudecken. Von 15. Mai bis Ende Dezember 2016 wird ein Flugzeug vom Typ Airbus A320 zusammen mit Cockpit- und Cabin Crew von Condor im europäischen Streckennetz von Austrian Airlines eingesetzt. An Bord erhalten Passagiere das gewohnte Service von DO & CO. Geplante Destinationen aus dem Austrian Hub Wien sind Bukarest und Sofia.
Der größte Schweizer Tour Operator, Hotelplan Suisse, setzt auch in der kommenden Saison auf airberlin. Die Airline investiert beständig in ihr Produkt, um die hohen Ansprüchen Schweizer Gäste auch in Zukunft zu erfüllen. Zum Beispiel hat airberlin ihr Angebot an XL-Seats für bis zu 20 Prozent mehr Beinfreiheit stark ausgebaut. Zudem wurde das Streckennetz der airberlin ab Zürich und Basel erweitert: Pünktlich zu den Herbstferien startet Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft ab Zürich neu nach La Palma. Ein Zielgebiet, das auch für Hotelplan Suisse mit Reisemarken wie Migros Ferien, Hotelplan und Globus Reisen von Bedeutung ist.