Small Planet Airlines ist die neue deutsche Ferienfluggesellschaft. Die Aufnahme ihres Flugbetriebes wurde am 17. Mai 2016 am Paderborn – Lippstadt Airport mit einer Wasserdusche gebührend gefeiert. Das Flugzeug mit der Kennung D – ABDB ist eine von zwei Maschinen, die an dem Flughafen eingesetzt werden.
Taktile Leitsysteme, barrierefreie Informationsschalter, Rollstühle und Hubfahrzeuge zur Beförderung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität – mit diesen und anderen Mobilitätshilfen sorgt der Flughafen München dafür, dass auch Menschen mit Behinderung am Flugangebot des Airports teilhaben können.
Erstmalig gibt es auf der ILA 2016 (01. bis 04.06.) einen Startup Day, der jungen Gründern die Möglichkeit bietet, sich mit Key Playern der Luft- und Raumfahrt zu vernetzen. Über 140 Startups haben sich um Teilnahme beworben. Aus über 140 Bewerbungen wählte der BDLI in Zusammenarbeit mit Gründerszene besonders innovative und kreative Startups aus, die ihre Produkte und Unternehmen in der ILA Startup Area in Halle 6 vorstellen werden. Ob unbemannte Luftfahrt, das Internet der Dinge oder Social Network Plattformen und neue Geschäftsideen – die Bandbreite der Startups ist groß.
Beste Unterhaltung und dazu die Möglichkeit, ein Schnäppchen zu erwerben: All das bietet die nächste Fundsachen-Versteigerung des Münchner Airports. Rund 200 Fundsachen, die am Flughafen verloren oder vergessen wurden, werden am kommenden Samstag, den 21. Mai 2016, ab 13:00 Uhr auf dem Lohhofer Volksfest an der Stadionstraße in 85716 Unterschleißheim unter den Hammer kommen. Die Bandbreite der Auktionsgüter reicht von Armbanduhren über Spiegelreflexkameras, Laptops, Tablets, Handtaschen, Sonnenbrillen und Mobiltelefone bis hin zu Bekleidung und Schmuck. Das Angebot umfasst aber auch außergewöhnliche Fundstücke, etwa ein Beatmungsgerät, ein Modellhubschrauber oder – für Hobbygärtner interessant – ein Gartenpflegeset bzw. eine Axt.
Ab sofort ist die französische Fluggesellschaft ASL Airlines France neu am Hamburg Airport vertreten und nimmt drei neue Strecken von Hamburg nach Frankreich auf. Die Erstflüge in die französischen Großstädte Marseille und Lyon wurden schon in die Lüfte verabschiedet; seit dem 13. Mai kommt zusätzlich Bordeaux hinzu. Nach Marseille und Lyon fliegt die Airline jeweils am Montag und Freitag, nach Bordeaux am Dienstag und Donnerstag. Die Strecke wird mit Maschinen des Typs Boeing 737-300 bedient, die über je 147 Sitzplätze verfügen. Die UNESCO-zertifizierte Stadt Bordeaux stellt einen idealen Ausgangspunkt für Aufenthalte an der französischen Atlantikküste dar.
Aufgrund von notwendigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten ist eine Sperrung der Nordbahn erforderlich. vor Kurzem war noch die Südbahn an der Reihe. Auf den Flugbetriebsflächen müssen in regelmäßigen Abständen notwendige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten wie u. a. Fugenerneuerungen, Elektro-, Markierungs- und Betonarbeiten durchgeführt und Gummiabrieb entfernt werden. Dazu ist es immer wieder erforderlich die Start- und Landebahnen zeitweise außer Betrieb zu nehmen. Die Sperrung der Nordbahn erfolgt noch bis Freitag, 27. Mai 2016, 22:00 Uhr. Der gesamte Flugverkehr wird während dieser Zeit ausschließlich über die Südbahn abgewickelt. Die Flughafengesellschaft bittet die dortigen Anwohner um Verständnis für diese erforderlichen Arbeiten und die sich daraus ergebende höhere Anzahl von Flugbewegungen.
Additive Fertigungsverfahren haben das Potential zukünftig ganze Wirtschaftszweige zu revolutionieren. Führende Hersteller präsentieren ihre Fertigungsmaschinen für diese innovative Technologie auf der ILA Berlin Air Show 2016 in Halle 2. Flugzeugteile und -komponenten können damit durch die Kombination von bionischem (dem aus der Natur entlehnten) Design und 3D-Druck schneller, kostengünstiger und flexibler hergestellt werden – ohne Abstriche bei der Qualität der Produkte. Ersatzteile lassen sich zukünftig On-Demand, schnell und sogar direkt vor Ort produzieren. Das Potenzial der neuen Technologie zur Gewichtseinsparung eröffnet der Luft- und Raumfahrt darüber hinaus die Möglichkeit, den Treibstoffverbrauch sowie die Emission von Schadstoffen wie Kohlendioxide und Stickoxide im Flugbetrieb signifikant zu reduzieren.
Die eingereichten Bewerbungen reichen von Apps, die das Reisen angenehmer machen, über die Nutzung künstlicher Intelligenz bis hin zu effizienteren Flugzeugkomponenten – über 60 Beiträge wurden in den Kategorien "Industrie 4.0", "Customer Journey", "Start-up" sowie "Emissionsreduktion" eingereicht. Zu den Bewerbern zählen Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups, Einzelpersonen und Forschungseinrichtungen. Die Botschaft des IDL ist angekommen – er versteht sich als Plattform, die den Austausch der Luftfahrt mit angrenzenden Industrien und Branchen gezielt fördert.
Airbus Defence and Space baut im Auftrag der ESA das europäische Antriebs- und Versorgungsmodul für das NASA-Raumfahrzeug Orion. Am Airbus-Standort Bremen haben nun die Arbeiten zur Integration des Flugmodells des Moduls für die erste Weltraummission von Orion begonnen. Mit der Entwicklung dieses Moduls kommt der ESA und Airbus im Hinblick auf die nächste Etappe der bemannten Raumfahrt eine wichtige Rolle zu, da die NASA mit ihrem Raumfahrzeug Orion Astronauten auf Explorationsmissionen über die Mondumlaufbahn hinaus entsenden will. Das unterhalb der Raumkapsel befindliche Service-Modul stammt aus Europa. Es stellt den Antrieb, die Wärmekontrolle sowie die Strom-, Wasser- und Luftversorgung sicher.