Ein „Airbus A350 XWB“ wird am Freitag, den 25. Juli erstmals am Flughafen Frankfurt landen. Es handelt sich um eines der Testflugzeuge, mit denen Airbus an verschiedenen Airports weltweit die Abfertigungsabläufe für das neue Flugzeugmodell erprobt. Die Maschine wird von der kanadischen Stadt Iqaluit am Nordpolarmeer aus nach Frankfurt fliegen und um 19 Uhr zur Landung erwartet.
Im ersten Halbjahr 2014 konnten die Rettungshubschrauber der ADAC Luftrettung bei 27.356 Einsätzen (plus sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) insgesamt 24.689 Patienten helfen. Der milde Winter mit wenigen Nebellagen führte zu ungewöhnlich hohen Einsatzzahlen im ersten Quartal. Von Januar bis Juni mussten "Christoph 31" in Berlin (1.972 Einsätze), "Christoph Europa 1" in Würselen (1.174), "Christoph 5" in Ludwigshafen (1.087) und "Christoph 15" in Straubing (1.036) am häufigsten abheben.
Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat am Dienstag, 15. Juli 2014, ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und macht darin transparent, wie sie beim Betrieb und der Entwicklung des Landesflughafens Ökonomie, Umwelt und Soziales in Einklang bringt. "Wir wollen den Flughafen nachhaltig entwickeln – das ist die klare Vorgabe des fairport-Leitbilds", unterstreicht FSG-Aufsichtsratschef Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) in einem ausführlichen Interview im Bericht. Darin hat der baden-württembergische Minister für Verkehr und Infrastruktur nicht nur Umwelt- und Sozialthemen im Blick, sondern spricht sich auch für den direkten Anschluss an ein arabisches Drehkreuz und eine Landeerlaubnis für die Fluggesellschaft Emirates in Stuttgart aus.
Gestern musste ein schwerkranker Patient schnellstmöglich von Walsrode nach Großburgwedel transportiert werden. Die Besatzung von "Christoph Weser", dem Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung, übernahm den zeitkritischen Einsatz. Es war der 10.000. seit Übernahme der Station im September 1996. Ein 54 Jahre alter krebskranker Mann benötigte eine spezielle Operation und musste dazu so schnell wie möglich vom Heidekreis-Klinikum in Walsrode in das KRH Klinikum in Großburgwedel geflogen werden.
Sicherheit hat sowohl in der kommerziellen als auch der allgemeinen Luftfahrt immer höchste Priorität. Über die vergangenen Jahrzehnte hat der Flugverkehr deutlich zugenommen, das Sicherheitsniveau ist jedoch auf konstant hohem Niveau geblieben. Damit das angesichts eines für die kommenden Jahre prognostizierten Verkehrsanstieges auch so bleibt, müssen bereits heute entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Allein im österreichischen Luftraum bewegen sich bereits jetzt täglich bis zu 4.000 Flugzeuge, in Europa sind es knapp 30.000 pro Tag, dazu kommen je nach Saison und Wetterverhältnissen noch eine Vielzahl von Flugsportlern wie Segelflieger und Para- oder Hängegleiter.
Am Leipzig/Halle Airport fand heute die Verladung eines 141 Tonnen schweren Gaskühlers statt. Das Aggregat wurde per Binnenschiff und Tieflader aus Berlin kommend angeliefert und mittels zweier Kräne über eine eigens errichtete Rampe in eine Antonow AN 225, das größte Flugzeug der Welt, befördert. Damit wurde das bislang schwerste Luftfrachtgut am Flughafen Leipzig/Halle verladen.
Die Flughafen Zürich AG hat beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) beantragt, die bisher geltenden Abflugrouten ab Piste 16 neu zu definieren. Die neue Definition vereinfacht das Abflugverfahren und bündelt die Abflugrouten über wenig besiedeltem Gebiet. Heute sind am Flughafen Zürich für Starts auf der Piste 16 zwei Abflugverfahren im Betriebsreglement festgehalten. Bei den Abflugrouten ab Piste 16 wird unterschieden, ob nach Sichtflugbedingungen (VMC-Verfahren; visual meteorological conditions) oder nach Instrumentenflugbedingungen (IMC-Verfahren; instrument meteorological conditions) geflogen wird.
Ab heute, 24. Juni 2014, verbindet China Southern Airlines (CZ) Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz mit der südchinesischen Metropole und Partnerstadt Frankfurts Guangzhou (CAN) und macht dabei einen Zwischenstopp im chinesischen Changsha (CSX), das erstmals überhaupt ab Frankfurt direkt erreichbar ist.
Am 18. Juni wurde die neue Schallschutzhalle für die Durchführung von Triebwerktests am Flughafen Zürich eingeweiht. Die neue Schallschutzhalle ist ein wichtiger Meilenstein zur nachhaltigen Verbesserung der Lärmsituation – vor allem während den Nachtstunden. Die Einweihung der neuen Schallschutzhalle schließt eine jahrelange Entwicklung zur Verbesserung der Lärmsituation bei Triebwerktests am Flughafen Zürich ab. Nach Wartungsarbeiten oder Motorenwechseln müssen die Triebwerke auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden.