Die Ende November am Flughafen Düsseldorf installierte Pilotanlage zur Sanierung des mit der Stoffgruppe Perfluorierte Tenside (PFT) belasteten Grundwassers arbeitet einwandfrei und liefert bisher sehr gute Resultate. Die Ergebnisse der nun beendeten ersten Testphase zeigen, dass das Grundwasser nahezu vollständig von den enthaltenen PFT gereinigt wird, teilte der Flughafen mit. In einem zweiten Schritt soll nun höher belastetes Grundwasser der Filteranlage zugeführt werden. Gleichzeitig beginnt der Flughafen in den nächsten Wochen damit, das ehemalige Feuerlöschbecken zurückzubauen.
Egal ob in Uruguay, Brasilien oder Argentinien: Noch nie gewann eine europäische Mannschaft eine Fußballweltmeisterschaft in Südamerika. Ob die Deutsche Elf die Premiere schafft, erfährt die Welt in diesem Sommer. Der ideale Startpunkt für alle, die dieses Sportereignis live vor Ort erleben möchten, ist dabei der Flughafen Frankfurt: Denn Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz bringt nicht nur Touristen und Geschäftsreisende, sondern ab 12. Juni auch heimische Fußballfans schnell und einfach in das Land des Sambas.
Rekordverdächtige 5.500 Rechtspflichten müssen Mitarbeiter am Flughafen bei ihrer täglichen Arbeit berücksichtigen. Dafür hat die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) ein eigenes Compliance-Management-System aufgebaut. Die Jury begründete die Auszeichnung des Flughafens vor allem mit der Herausforderung, die Einhaltung der zahlreichen Rechtspflichten zu organisieren.
Mit dem symbolischen Akt des traditionellen Spatenstichs wurde heute am Flughafen Hamburg der offizielle Baubeginn für das neue Luftfrachtzentrum gefeiert. Moderne Gebäude und Anlagen werden am Weg beim Jäger das bisherige Luftfrachtzentrum ersetzt. Dabei bleibt die Gesamtfläche der Anlage von 60.000 Quadratmetern. Gleichzeitig wurde der Name für die modernen Cargo-Gebäude bekanntgegeben. Ab Sommer 2015 wird das neue Luftfrachtzentrum unter dem Namen "Hamburg Airport Cargo Center" (HACC) mit modernen und effizienten Abläufen für die Luftfrachtabfertigung eröffnet.
Am Anfang März ist der Luftraum über Dortmund noch sicherer geworden. Der Innenbereich der TMZ-Zone (in 2.500 Fuß Höhe) wurde nämlich nun in den sogenannten Luftraum D umgewandelt. Bisher bestand hier lediglich Transponder-Pflicht, um auch Sportflieger auf dem Radar sichtbar zu machen. Ab sofort aber benötigen alle Piloten in diesem Bereich eine vorherige Einflug-Freigabe der Flugsicherung. Der Luftraum über dem Dortmunder Flughafen wird durch die The Tower Company GmbH (TTC) überwacht. Die TTC ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Flugsicherung (DFS).
Wohin soll die Reise führen? In die pulsierende japanische Hauptstadt Tokio? Zu einem Bummel entlang der Hafenpromenade von Ancona? Oder in den Norden Norwegens nach Kirkenes? Wer in die Ferne schweifen möchte, muss sich nur für ein Ziel entscheiden, denn im neuen Sommerflugplan starten rund 60 Airlines ab dem Düsseldorfer Flughafen zu 190 Zielen in weltweit 50 Ländern. Der neue Flugplan beginnt in diesem Jahr am Sonntag, 30. März. "Der Flugplan spiegelt das anhaltend starke Engagement der Fluggesellschaften in Düsseldorf wider. Die Nachfrage nach Start- und Landefenstern, den so genannten Slots, ist unverändert hoch", sagt Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke.
Die FCS Flight Calibration Services GmbH, ein Tochterunternehmen der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, hat im Auftrag des Schleswig-Holsteinischen Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) eine Studie zum Störpotential von Windkraftanlagen auf das UKW-Drehfunkfeuer Michaelsdorf erstellt. Eine neuartige Messinstallation an Bord des eingesetzten Vermessungsflugzeugs und zusätzliche Hubschraubermessungen haben neue und teilweise andere Ergebnisse erbracht, als die bisher angewandten Methoden. Die DFS war in diese Vorgehensweise eingebunden und erhofft sich daraus neue Erkenntnisse.
Dichter Nebel ist am Lübeck Airport kein Hinderungsgrund mehr für eine Landung. Bereits seit dem 06. Februar 2014 ist das Instrumentenlandesystem der Kategorie II (ILS CAT II) betriebsbereit und konnte nun dazu beitragen, dass zwei Business-Jets nicht ausweichen mussten, sondern planmäßig am Lübeck Airport landen konnten.