Aufgrund eines Einsatzes der Polizei kam es heute Morgen gegen 08:00 Uhr vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen rund um den Düsseldorfer Airport. Grund für die Straßensperrungen war ein herrenloses Gepäckstück im öffentlichen Bereich vor dem Terminalgebäude. Der Flugverkehr und die Abfertigung liefen die ganze Zeit weiter. Es kam zu keinen Verspätungen. Als Sicherheitsmaßnahme ruhte der Betrieb des SkyTrains für etwa eine Stunde – die Passagiere wurden mit einem Busersatzverkehr befördert.
Schon seit 20 Jahren sind einige Lufthansa Passagierflugzeuge als "fliegende Labore" zur Analyse der mittleren Luftschichten unterwegs, ohne dabei selbst zusätzliche Emissionen zu erzeugen. Der Luftfahrtkonzern ist ein Pionier auf diesem Gebiet und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Wettervorhersagen und Klimamodellen.
Die DFS Deutsche Flugsicherung wird bis auf Weiteres ihre Berechnungsmethode zur Bewertung des Störpotentials von Windkraftanlagen auf Funknavigationsanlagen beibehalten. Gegenteilige Untersuchungen, die von einer wesentlich schwächeren Störung ausgehen, hat die DFS von zwei auf diesem Gebiet sehr renommierten internationalen Instituten überprüfen lassen.
Über 200 Fundsachen, die am Münchner Airport verloren oder vergessen wurden, kommen am Samstag, den 09. August 2014, ab 13:00 Uhr auf dem Volksfestplatz an der Buchbacherstraße in Dorfen unter den Hammer. Die Bandbreite der Auktionsgüter reicht von Armbanduhren, über Spiegelreflexkameras, Laptops, Sonnenbrillen und Handys bis zu Bekleidung und Schmuck. Auch in diesem Jahr findet sich wieder Außergewöhnliches und Skurriles unter den Fundstücken wie etwa Rheumakissen, Bauchwegtrainer oder ein Autokindersitz.
Zum elften Mal in Folge erhält der Flughafen Zürich für seine Kundenfreundlichkeit und die Erfüllung genereller Qualitätsstandards den renommierten World Travel Award. Kriterien der Bewertung waren unter anderem die Kundenzufriedenheit sowie generelle Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen.
Es war der Höhepunkt nach dem gewonnenen Finale im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro im vergangenen Monat: 36 Stunden später flog der "Fanhansa-Siegerflieger", eine Boeing 747-8, in 700 Metern Höhe über die Fanmeile in Berlin – 500.000 Fans jubelten. Der auf den Namen der Landeshauptstadt "Potsdam" getaufte Jumbo-Jet präsentiert neben dem Fanhansa-Schriftzug auch den Dank von Lufthansa und aller Fans an das deutsche Team für die fulminante Leistung in Brasilien.
Condor weist aktuelle Berichterstattungen zur Qualität der Kabinenluft als irreführend zurück. An Bord von Condor-Flugzeugen war es vereinzelt zu Vorkommnissen mit der Kabinenluft gekommen. Bereits 2009, also unmittelbar mit Bekanntwerden der Thematik, gab Condor als erste deutsche Airline eine Studie zur Qualität der Kabinenluft in ihrer gesamten Flotte in Auftrag. Sie wurde durch das unabhängige Institut Fresenius (SGS) durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei keiner der umfangreichen Luftmessungen Belastungen in der Kabinenluft nachgewiesen werden konnten.
Die Flughafen München GmbH (FMG) betreibt seit der Flughafeneröffnung im Jahre 1992 zwei ortsfeste Messstationen auf dem Flughafengelände, mit denen die Auswirkungen des Airport-Betriebs auf die Luftqualität untersucht werden. Wie bei den langfristigen Messungen festgestellt wurde, liegt das Immissionsniveau am Flughafen bei nahezu allen Messgrößen etwa auf dem Niveau, das an Messstellen in typischen Stadtrandlagen ermittelt wird. Jetzt hat die FMG als erster Flughafenbetreiber Deutschlands zusätzlich eine mobile Messanlage angeschafft. Mit Hilfe dieser Messstation sollen Erkenntnisse über die Luftqualität in der unmittelbaren Nachbarschaft des Flughafens gewonnen werden.
Ende Juli hat der brasilianische Systemhersteller Atech die Ausschreibung der indischen Airports Authority of India (AAI) für ein Verkehrsflusssteuerungssystem gewonnen. Atech vertreibt das System „SkyFlow“ gemeinsam mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH weltweit. Die Lösung soll innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre implementiert werden. Die DFS bringt ihre langjährige Erfahrung in der Verkehrsflusssteuerung (ATFM) in das Projekt ein und wird Atech bei der Erstellung des Sicherheitsnachweises, der operativen Trainingspläne und der Zertifizierung des Systems unterstützen.
Heute wurde der DRF Luftrettung am Airbus Helicopters-Produktionsstandort Donauwörth der weltweit erste Hubschrauber des Typs EC 145 T2 übergeben. Hierbei handelt es sich um eine von insgesamt 20 Maschinen, mit der die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation in den kommenden Jahren sukzessive ihre BK 117- und Bell 412-Flotte austauschen wird.
Noch größer und anspruchsvoller: Anfang Juli wurde das europäische Forschungsprogramm Clean Sky 2 offiziell gestartet. Es ist wesentlich umfangreicher als das Vorgängerprogramm Clean Sky. Auch die MTU Aero Engines, Deutschlands führender Triebwerkshersteller, hat ihr Engagement ausgeweitet: Sie agiert als eines von 16 Lead-Unternehmen der Luftfahrtbranche in Europa und arbeitet an der weiteren Optimierung von Niederdruckturbinen und Hochdruckverdichtern.