Verletzte Passagiere durch Turbulenzen: ein Flugzeug mit 80 Passagieren und Crewmitgliedern auf dem Weg nach Hamburg gerät in heftige Turbulenzen. Durch diesen Vorfall werden viele Insassen verletzt, unter ihnen ist auch der Flugkapitän. Der Co-Pilot alarmiert noch vor der Landung die Flugsicherung. Kurz darauf löst die Flughafenfeuerwehr Alarm aus. Dies war das Szenario, mit dem der Flughafen Hamburt eine Unfallübung durchführte. Alle drei Jahre übt der Airport gemäß den Anforderungen der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO (International Civil Aviation Organization) zusammen mit der Hamburger Katastrophenschutzorganisation die Meldewege und Abläufe für das Szenario eines Flugunfalles.
Der Flughafen Zürich hat unter Aufsicht des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) eine groß angelegte Notfallübung abgehalten. Die EU und die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO schreiben vor, dass auf internationalen Flughäfen mit regelmäßigem Linienverkehr alle zwei Jahre die gesamte Notfallorganisation beübt wird. Beim Szenario der diesjährigen Notfallübung haben sich die Verantwortlichen an aktuelle Ereignisse angelehnt. So ging es bei der Übung darum, dass sich eine entlassene Flughafenmitarbeitende – sie war im Bereich der Flugzeugabfertigung tätig – radikalisierte und sich am Flughafen und der SWISS rächen wollte.
Was kann aus Sicht von Piloten und Flugmedizinern getan werden, um die Flugsicherheit weiter zu verbessern? Welche Risikofaktoren müssen vermieden werden, um Flugzeugunglücke zu verhindern? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigen sich die Teilnehmer der der 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. vom 09. bis 11. November 2017 in Münster. Piloten sind in ihrem beruflichen Alltag zahlreichen Belastungsfaktoren ausgesetzt, insbesondere hinsichtlich stark variierender Dienstzeiten. Hinzu kommt, dass aus wirtschaftlichen Gründen die maximal mögliche Dienstzeit – und dementsprechend minimale Ruhezeit – geplant wird. Vor diesem Hintergrung erscheint eine entstehende Erschöpfung und folglich einer erhöhten Gefahr für Fehlentscheidungen denkbar.
In drei Jahren intensiver Arbeit entstand eine neue, jetzt vorgestellte und gänzlich geschlossene First-Class Private-Suite inspired by Mercedes-Benz.
Das Potenzial für weitere Verbesserungen bei der Umweltbilanz im Luftverkehr ist noch lange nicht ausgeschöpft. Darauf macht Jettainer anlässlich des Weltklimagipfels in Bonn aufmerksam. Dabei gehe es insbesondere um Entwicklungen bei Hard- und Software sowie den Prozessen der bei der Abwicklung von Luftfracht beteiligten Unternehmen.
Der erste Langstreckenflug der Eurowings ab Düsseldorf ist am Mittwoch gestartet. Das Ziel der 260 Gäste an Bord: Punta Cana. Das Traumziel in der Dominikanischen Republik wird mit vier Flügen pro Woche angeflogen, jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Eurowings-Flug EW1140 startet um 13:40 Uhr in Düsseldorf und landet um 19:25 Uhr Ortszeit in Punta Cana. Der Rückflug EW1141 hebt um 20:55 Uhr karibischer Ortszeit ab und landet am nächsten Morgen um 11:25 Uhr in Düsseldorf. Nach Punta Cana folgen Varadero in Kuba (erstmals am 16. Dezember) und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik (ab 14. Dezember) als Langstreckenziele ab Düsseldorf. Varadero wird samstags angeflogen, Puerto Plata jeden Donnerstag. Das Quartett wird durch Cancun in Mexiko vervollständigt, das Eurowings ab 18. Dezember immer montags anfliegen will.
Der Branchenverband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) akzeptiert die jetzt vorgestellte freiwillige Zusammenarbeit zu einer Lärmobergrenze am Flughafen Frankfurt. Laut BARIG-Generalsekretär Michael Hoppe stehe man weiter zu einem fairen Interessensausgleich mit den Anwohnern des Flughafens. Die im BARIG zusammengeschlossenen Airlines setzen sich mit verschiedenen Maßnahmen aktiv dafür ein, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Hierzu gehört etwa der aktive Schallschutz mit dem Einsatz moderner, leiserer Flugzeuge und der Überprüfung neuer, lärmärmerer Anflugverfahren.