Das Passagieraufkommen am Flughafen Leipzig/Halle verzeichnete im November dieses Jahres zweistellige Zuwachsraten und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 20,5 Prozent auf 156.536. Im Zeitraum von Januar bis November erhöhte sich die Zahl der Fluggäste um 7,9 Prozent auf 2.239.694. Getragen wird das Wachstum zum einen von der Entwicklung des Linienverkehrs. Besonders positiv entwickelte sich zum anderen die Nachfrage zu touristischen Zielen in Ägypten, Griechenland und Tunesien. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im November um elf Prozent auf 6.032 Starts und Landungen. In den ersten elf Monaten wurden insgesamt 64.005 Flugbewegungen erfasst, 8,3 Prozent mehr als 2016.
Airbus liefert nicht einmal zwei Jahre nach dem ersten A320 aus Mobile, USA, jetzt das 50. Flugzeug der Famile aus. Die A321 MSN7943 geht an Delta Air Lines.
Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft hat sich in seiner jetzigen Sitzung mit dem aktuellen Stand der Baufertigstellung des BER und dem sich daraus ergebenden Eröffnungstermin befasst. Nach ausführlicher Bestandsaufnahme und Erläuterungen der Rahmenbedingungen zur Festlegung eines Eröffnungstermins durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, erfolgte eine intensive Diskussion mit den Fachleuten der FBB sowie externen Sachverständigen der Projektsteuerung, des Baucontrollings und des TÜV Rheinland. Inhaltliche Schwerpunkte waren neben einzelnen Sachthemen wie Brandschutz, Türen, Sprinkler vor allem Aspekte der Belastbarkeit der jetzt vorgenommenen Risikoeinschätzung vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Beständigkeit der Terminprognosen der letzten Jahre.
Am 17. Dezember ist es so weit: Am Flughafen PAD wird es beim traditionellen Adventszauber wieder weihnachtlich. Von 11:00 bis 18:00 Uhr laden mehr als 60 Stände mit einem attraktiven Shopping- und Gastronomieangebot sowie verschiedenen Aktionen zum Verweilen und Genießen im und vor dem Terminal ein.
Die Bedeutung und auch der Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge nehmen stetig zu. In Zukunft könnten Frachtflugzeuge dabei zunehmend vom Boden aus gesteuert werden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat sich im Projekt Unmanned Freight Operations (UFO) mit der Integration dieser Flugzeuge in den bestehenden Luftverkehr beschäftigt.
Im Juli 2020 soll die neue europäische Trägerrakete ARIANE 6 ihren Jungfernflug vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana antreten. Für die Realisierung der mechanischen Startanlagen (ELA 4) im Amazonasgebiet zeichnen das Augsburger Raumfahrtunternehmen MT Aerospace AG und seine Mainzer Tochter MT Mechatronics GmbH im Auftrag der französischen Raumfahrtbehörde CNES verantwortlich.
Die Hamburger Umweltbehörde (BUE) ist zuständig für die Bekämpfung des Fluglärms, verursacht durch den Betrieb des innerstädtisch gelegenen Verkehrsflughafen "Helmut Schmidt". Die BUE habe bekanntgegeben, dass am gestrigen Donnerstag die Zahl von 1.000 verspäteten Starts und Landungen nach 23:00 Uhr überschritten wurde, was einen Höchstwert in der letzten Dekade darstelle. Erstmalig quantifiziere die Fachbehörde das Ausmaß der verspäteten Starts und Landungen in dieser Form. Umweltsenator Kerstan positioniere sich und die von ihm geführte BUE klar auf der Seite der Fluglärmbekämpfung, verliere sich dann jedoch in der Problematisierung der Beschwerdeführer, so die Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW).
Nach dem gestrigen Flugzeugabsturz gegen 18:15 Uhr in einem Waldstück bei Waldburg im Landkreis Ravensburg konnten noch in der Nacht trotz starkem Schneefall die drei Verunglückten geborgen werden. Dabei handelt es sich um die Besatzung, einen 45-jährigen Piloten aus Vorarlberg sowie einen 49-Jährigen aus Wien und einen 79-jährigen Fluggast aus dem östlichen Bodenseekreis. Die anschließend unterbrochenen Bergungsmaßnahmen werden heute im Laufe des Tages fortgesetzt, wie die zuständige Polizeidienststelle Konstanz mitteilte. Auch die Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU), die noch in der Nacht die Unglückstelle aufsuchten, nahmen heute bei Tageslicht ihre Arbeit wieder auf.
Ryanairs neue Richtlinien für Handgepäck umfassen Vergünstigungen bei den Gebühren für aufgegebenes Gepäck (von 35 Euro auf 25 Euro) sowie eine Erhöhung des erlaubten Gewichts für aufgegebenes Gepäck von 15 kg auf 20 kg, um mehr Kunden zur Gepäckaufgabe zu bewegen und die Menge des Kabinengepäcks zu reduzieren.
Nach der Pleite der Mutter airberlin hat am gestrigen Mittwoch auch die Ferienflugtochter FlyNiki Insolvenz angemeldet. Die Ankündigung der EU-Kommission, die Übernahme der FlyNiki trotz weiterer Zugeständnisse des LH-Konzerns nicht zu genehmigen, hat Lufthansa bewogen, ihren Kaufantrag zurückzuziehen. Das Wachstum bei Eurowings und Lufthansa, das auch durch die airberlin-Insolvenz vorangetrieben wird, erzeugt aber gerade den Bedarf für tausende Arbeitsplätze im Lufthansakonzern. Auch nach der geplatzten Übernahme ist der Lufthansakonzern der absolute Profiteur der airberlin-Pleite.
Zusätzlich zum kostenlosen Inflight-Service führt Etihad Airways jetzt noch weitere Inflight-Produkten ein. Diese sollen das Reiseerlebnis verbessern und den Gästen der Economy Class noch mehr Auswahl bieten. Die Produkte sind auf ausgewählten Strecken von und nach Abu Dhabi verfügbar. Die neue Auswahl umfasst Amenity-Kits von Christian Lacroix für Damen und Herren, die exklusive Hautpflegeprodukte der ungarischen Marke Omorovicza beinhalten. Neben Piper-Heidsieck Cuvée Brut NV Champagner bietet das neue Angebot auch Cold Brew Kaffee von Coffee Planet. Snack-Boxen mit süßen und gesunden Leckereien ergänzen das kostenfreie Essensangebot an Board.
Der ESA-Astronaut Paolo Nespoli ist heute früh nach 139 Tagen im All wieder zur Erde zurückgekehrt. Die Raumkapsel musste dabei auf ihrem Rückflug von der Internationalen Raumstation (ISS) innerhalb von gerade einmal drei Stunden von 28.800 km/h auf null abbremsen.