Heute wurde dem Dortmunder Flughafen von der Bezirksregierung Münster als zuständige Luftfahrtbehörde das EASA-Zertifikat zur Sicherheit im Flugbetrieb überreicht. Damit erfüllt der Dortmund Airport die einheitlichen und verbindlichen Vorgaben zur Sicherheit in der europäischen Luftfahrt aus der EU-Verordnung Nr. 139/2014.
Germania hat jetzt schon den Sommerflugplan 2018 ab Münster/Osnabrück freigeschaltet. Im kommenden Sommer fliegt die Airline vom FMO zu 16 verschiedenen Zielen, vornehmlich rund um das Mittelmeer, das Schwarze Meer und zu den Kanarischen Inseln. Bis zu 36-mal pro Woche starten die grün-weißen Flugzeuge vom FMO.
Das Erreichen der 2.000.000-Passagiergrenze zum Ende dieses Jahres bleibt das erklärte Ziel des Dortmunder Flughafens. In der letzten Aufsichtsratssitzung im laufenden Jahr 2017 wurde daher noch einmal gespannt ein Blick auf die Verkehrsentwicklung am Dortmund Airport gerichtet. Der Ruhrgebietsflughafen konnte die Passagierzahlen über das gesamte Jahr betrachtet kontinuierlich steigern. Die Quartalsbilanzen verdeutlichen den eingetretenen Passagierzuwachs: 1,8 Prozent Passagier-Plus im ersten Quartal, 2,7 Prozent Passagier-Plus im zweiten Quartal, 3,3 Prozent Passagier-Plus im dritten Quartal.
Weihnachten ist Reisezeit – mit dem Beginn der Weihnachtsferien in Hessen und Rheinland-Pfalz am kommenden Freitag, machen sich wieder besonders viele Menschen auf den Weg nach Hause zu ihren Familien oder in den Winterurlaub. Neben der Vorfreude auf Weihnachten steigt zu Ferienbeginn auch das Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt. Insbesondere für Freitag, Samstag und Sonntag empfiehlt der Flughafenbetreiber Fraport aus diesem Grund wieder besonders frühzeitiges Anreisen zum Airport. Alle Passagiere sollten sich spätestens zweieinhalb Stunden vor Abflug an ihren Check-in Schaltern einfinden.
Die Menschen in Deutschland sehen großes Potenzial in der Nutzung von Drohnen im zivilen Bereich. Dies ist ein Ergebnis aus einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des neuen Verbands Unbemannte Luftfahrt durchgeführt hat. Bei Hilfseinsätzen im Katastrophenfall (89 Prozent), bei der Inspektion technischer Anlagen (80 Prozent) und in der Landwirtschaft (63 Prozent) ist die Zustimmung der Bevölkerung für eine Drohnennutzung beispielsweise besonders hoch. Unterstützt wird auch der polizeiliche Einsatz von Drohnen zur Beobachtung der Sicherheit im öffentlichen Raum (59 Prozent). Aber nur 28 Prozent der Befragten befürworten die Nutzung von Drohnen als Spielzeug.
Damit die enorme Fülle von Weihnachtspost und Päckchen zwischen Deutschland und den USA reibungslos und rechtzeitig bewältigt wird, hat Lufthansa Cargo die Frachtkapazitäten für die Deutsche Post AG kurzfristig erweitert. Seit Mitte November und noch bis kurz vor Heiligabend geht jeweils montags eine MD-11 der Lufthansa Cargo auf der Strecke Frankfurt – New York/JFK – Frankfurt an den Start. Insgesamt sechsmal wird der Atlantik dabei in beiden Richtungen überquert – exklusiv für die Deutsche Post, speziell im Dienst von Santa Claus.
"Heinrich Hertz": Damit dieser neue Kommunikationssatellit Made in Germany 2021 Wirklichkeit werden kann, wurde am 14. Dezember 2017 im Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Unterzeichnung des Startvertrages zwischen der OHB System AG und Arianespace der Grundstein gelegt.
Eurowings erweitert ihr Portfolio ab Düsseldorf und ergänzt den Langstreckenverkehr um ein weiteres karibisches Ziel: Puerto Plata. Erst kürzlich startete der erste Eurowings Langstreckenflug aus Düsseldorf Richtung Punta Cana im Osten der Halbinsel. Mit Puerto Plata im Norden des Landes, bietet Eurowings seinen Passagieren ein weiteres Stück Paradies gerade im Winter an. Der Erstflug startete am vergangenen Donnerstag, 14.12.2017 pünktlich um 12:20 Uhr in einem Langstreckenjet vom Typ Airbus A330. Der Rückflug erreichte Düsseldorf um 09:00 Uhr Freitagmorgen.
Der Rat der Europäischen Weltraumorganisation hat die Ernennung von Prof. Günther Hasinger zum neuen ESA-Direktor für Wissenschaft bekannt gegeben. Er löst Herrn Alvaro Giménez ab, der diese Position seit 2011 inne hatte. Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt. Prof. Hasinger ist zurzeit Direktor des Instituts für Astronomie der Universität Hawaii. Hasingers Schwerpunkte sind unter Anderem Röntgenstrahlung und Schwarze Löcher. War zum wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft berufen und war von 1994 bis 2001 Direktor am Astrophysikalischen Institut Potsdam.
Die Flughafen Köln/Bonn GmbH hatte kürzlich ihren Chef, Michael Garvens aufgrund von Verdachtsmomenten der Untreue beurlaubt, musste diese Entscheidung jedoch gerichtlich Anfang Dezember wieder zurücknehmen. Jetzt haben sich beide Parteien auf folgende Sprachregelung geeinigt, die gleichzeitig das Ausscheiden von Garvens bedeutet: "Der Aufsichtsrat der Flughafen Köln/Bonn GmbH und Herr Michael Garvens haben sich heute auf die einvernehmliche Beendigung der Tätigkeit von Herrn Garvens als Geschäftsführer zum 31. Dezember 2017 verständigt. Grundlage ist eine am heutigen Tag geschlossene Aufhebungsvereinbarung, die die wechselseitigen Interessen berücksichtigt..." so der Flughafen am gestrigen Freitag.
Ryanair gibt jetzt bekannt, die Pilotengewerkschaften in Irland, Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien und Portugal angeschrieben und sie zu Gesprächen einladen zu wollen um diese als Vertretungsorgan der Ryanair-Piloten in diesen Ländern anzuerkennen. Auch die Vereinigung Cockpit (VC) hat von Ryanair eine Mitteilung erhalten, dass man sie als gewerkschaftliche Vertretung für Piloten in Deutschland anerkennen wolle. Die VC begrüßt diesen ersten Schritt der Ryanair. Die Fluglinie müsse jetzt aber zeigen, wie ernst sie es meine. Sobald kurzfristige Verhandlungstermine für die geforderten Tarifverträge stünden, wolle man von geplanten Streikmaßnahmen absehen, so die Vereinigung Cockpit. Eine Hinhaltetaktik würde aber auch entsprechend beantwortet. Die Vereinigung Cockpit hat die Ryanair zu Verhandlungsterminen Anfang nächster Woche aufgefordert.
Airbus wurde von der Europäischen Weltraumorganisation ESA als einer von vier Lieferanten für DIAS (Data and Information Access Services), den Zugangsdienst für Copernicus-Informationen und -Daten, ausgewählt. Mit DIAS werden Endnutzer über eine Cloud-Computing-Architektur einfach auf Daten und Informationen zugreifen können. Dies ermöglicht eine bessere Koordinierung und einen gegenseitigen Austausch auf Ebene der Europäischen Union (EU) und bei Initiativen der Mitgliedstaaten und -regionen. Der Vertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren wurde in Brüssel von Josef Aschbacher, ESA-Direktor für Erdbeobachtung, und Mathilde Royer-Germain, Head of Earth Observation, Navigation and Science bei Airbus, im Beisein von Philippe Brunet, Leiter der Generaldirektion Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission, unterzeichnet.