Hinweis für die Gläubiger der insolventen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, der Air Berlin PLC sowie der airberlin technik GmbH hat der mit der Sachwaltung beauftragte Rechtsanwalt Prof. Dr. Lucas Flöther eine Internetseite mit weiterführenden Informationen freigeschaltet. Dort erhalten Gläubiger der Air Berlin-Gruppe Informationen zu den aktuellen Verfahrensständen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. Gläubiger haben zudem die Möglichkeit, sich auf der Seite mit ihren Adressdaten, später auch mit ihrer Forderung, zu registrieren. Bis Ende 2017 wird das Büro des Sachwalters wegen der großen Gläubigeranzahl in Etappen an alle bis dahin ermittelten Gläubiger ein Gläubigerrundschreiben mit weiterführenden Informationen und einem bereits personalisierten Formular zur Forderungsanmeldung versenden.
Die A350-1000 hat ihre Musterzulassung in Europa und den USA erhalten. Nach der absolvierten Testflugkampagne ist es damit endlich so weit und die A350-1000 kann – angetrieben von den Motoren Rolls-Royce Trent XWB-97 – ausgeliefert werden.
In der Zeit vom 23. bis zum 26. November 2017 finden am Flughafen Frankfurt die nächsten Vermessungsflüge statt. Die Instrumentenlandesysteme der Süd- und Centerbahn werden auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Untersucht werden die Betriebsrichtung 25 (Westwetterlage) der Südbahn sowie 07 (Ostwetterlage) der Centerbahn. Hierbei kommt ein Vermessungsflugzeug vom Typ Beechcraft Super King Air 350, eine zweimotorige Propellermaschine, zum Einsatz. In dieser Zeit ist auch in der Nacht mit Lärmbelästigungen zu rechnen. Mit Lärmbelästigungen muss auch in der Nacht gerechnet werden.
Der Flughafen Zürich generiert mit tausenden Arbeitsplätzen eine Wertschöpfung von CHF fünf Mrd., ist für 40 Prozent der wertmäßigen Exporte verantwortlich und trägt mit Direktverbindungen an 178 Destinationen massgeblich zur internationalen Anbindung der Region Zürich sowie der Schweiz bei. Diese hohe volkswirtschaftliche Bedeutung belegt eine aktuelle Studie von BAK Economics und Infras, so der Flughafen. Der Luftverkehr boomt und immer mehr Menschen reisen mit dem Flugzeug. Und mit der steigenden Passagierzahl nimmt auch die Bedeutung des Flughafens Zürich als Arbeitsplatz- und Wirtschaftsstandort zu. Im Jahr 2016 haben die rund 280 direkt am Flughafen ansässigen Unternehmen mehr als 27.000 Menschen einen Arbeitsplatz geboten.
Die MTU Aero Engines würdigt mit einer kleinen Sonderausstellung einen ganz Großen der Luftfahrtgeschichte: Gerhard Neumann. Anlässlich seines 100. Geburtstags und 20. Todestags in diesem Jahr erinnert der Museums-Förderverein Freunde der MTU-Triebwerkstechnik mit historischen Dokumenten und Sonderexponaten an den Luftfahrtpionier, zu dessen größten Leistungen das J79 zählt. Das erste Strahltriebwerk das Mach 2 ermöglichte, trieb sowohl den Starfighter als auch die Phantom an. Zu sehen ist die Ausstellung am kommenden Sonntag, 26. November, von 13:00 bis 18:00 Uhr im MTU-Werksmuseum an der Dachauer Straße. Experten stehen für Führungen und die Beantwortung von Fragen bereit.
Sämtliche brandschutztechnische Anlagen am Flughafen Köln/Bonn werden gemäß den gesetzlichen Bestimmungen regelmäßig von unabhängigen, externen Sachverständigen überprüft. Sollten im Rahmen der Prüfung Mängel festgestellt werden, werden diese in enger Abstimmung mit den externen Fachleuten abgearbeitet. Maßnahmen werden im jährlichen Brandschutzbericht dokumentiert und nachgehalten. Ein Medienbericht nannte unlängst einen Sachverhalt, der Gegenstand laufender staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen und einer Überprüfung im Aufsichtsrat ist. Der Flughafen gibt an, selbst zur Verschwiegenheit verpflichtet zu sein. Gemäß Brandschutzbericht bestand und besteht keine akute Gefahr für Leib und Leben von Personen.
Boeing und Bell Helicopter verzeichnen für die Flotte der Bell Boeing V-22 Osprey den Meilenstein von 400.000 Flugstunden. Die V-22 Osprey ("Fischadler") wird sein 2007 an die United States Marine Corps (USMC) und seit 2009 an das Air Force Special Operations Command (AFSOC) ausgeliefert.
Mit THAI ist ab sofort ein neuer Carrier mit Langstreckenverbindungen in Wien vertreten. Der Star-Alliance Partner fliegt viermal pro Woche von Wien in die Hauptstadt Thailands. Anlässlich des Erstflugs wurde die neue Verbindung offiziell von Mrs. Usanee Sangsingkeo, Präsidentin der Thai Airways International PCL und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG eröffnet. THAI ist eine neue Airline in Wien, die über 50 Jahre Branchenerfahrung mitbringt. Die thailändische Fluglinie verbindet Wien mit dem wichtigsten Verkehrsknotenpunkt Thailands, Bangkok. Die neue Verbindung wird viermal pro Woche mit einer Boeing B777-300ER bedient.
Nachdem ein Flugbegleiter von Ryanair in den letzten Wochen öffentlich gegenüber Zeitung und Fernsehen über die Arbeits- und Vergütungsbedingungen bei seinem Arbeitgeber Rede und Antwort stand, folgte nun die Reaktion seitens Ryanair. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO), die als Gewerkschaft des Kabinenpersonals in Deutschland auch die Interessen des betroffenen Mitarbeiters und dessen Kollegen hierzulande vertritt, teilt mit, dass Ryanair den Flugbegleiter fristlos entlassen habe. Diese Kündigung sei rechtswidrig. Deshalb soll das Mitglied dabei unterstützt werden, gerichtlich dagegen vorzugehen. Schließlich sei es in Deutschland Arbeitnehmern nicht verboten, über ihre Arbeitsbedingungen zu sprechen, erklärt Stefan Fluck, UFO-Vorstand für Recht und Rechtsschutz.
Das Businesspark-Konzept in unmittelbarer Flughafennähe hat sich für den Düsseldorfer Airport bewährt. Renommierte Unternehmen wie Siemens, Porsche, die Gea Group, das Maritim-Hotel oder der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) haben sich in den vergangenen Jahren dort angesiedelt. Inzwischen sind die Grundstücke des ersten Bauabschnitts am größten Flughafen NRWs alle vermarktet. Nun geht die Entwicklung des Standortes in die nächste Phase. Nach dem Erfolg der Airport City I plant der Flughafen eine Erweiterung des Areals im westlichen Bereich des Airportgeländes. Auf einer Fläche von über fünf Hektar soll mit der Airport City II der hochwertige Immobilienstandort fortgeführt werden.