Ein neuer Film vom Mitflug im Cockpit eröffnet neue und aufregende Perspektiven auf den Flughafen Funchal auf Madeira und auf die Arbeit der Piloten. Madeira, die portugiesische Insel im Atlantik, ist neben den vielfältigen Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien vor allem für den spektakulären Anflug auf den Flughafen im Südosten der Insel bekannt.
Nach einer Erweiterung der Codeshare-Vereinbarung mit Virgin Australia kann man bei airberlin jetzt erstmals Flüge nach Neuseeland buchen. airberlin legt ihre Flugnummern ab sofort auf zehn Routen von Virgin Australia, die den australischen Kontinent mit fünf Zielen in Neuseeland verbinden. Dazu gehören Flüge von Sydney, Melbourne und Brisbane nach Christchurch sowie nach Auckland; Verbindungen von Brisbane in die neuseeländische Hauptstadt Wellington sowie nach Dunedin und Flüge von Sydney und Brisbane nach Queenstown.
Schnell, flexibel und effektiv muss die Hilfe in Krisensituationen geleistet werden. Um ihre Zusammenarbeit bei weltweiten Hilfsgütertransporten künftig noch effizienter zu gestalten, haben die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo und die humanitäre Hilfsorganisation Deutsches Rotes Kreuz eine Kooperation vereinbart.
Die Plasmakristall-Experimente zählen zu den erfolgreichsten Forschungsarbeiten auf der Internationalen Raumstation ISS. Sie verschaffen grundlegende Erkenntnisse, die insbesondere der Festkörper- und Flüssigkeitsphysik dienen, aber auch Anwendungen in der Weltraumphysik, der Plasmaphysik und Plasmatechnologie sowie der Fusionsforschung ermöglichen.
Der Flughafen Düsseldorf unterstützt das "Bündnis für Infrastruktur" der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Als eines der ersten Unternehmen hat NRWs größter Flughafen das Memorandum am Dienstagabend im Capitol Theater unterzeichnet. Das "Bündnis für Infrastruktur" ist eine Gemeinschaftsinitiative von Verkehrsminister Michael Groschek, Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans und Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es verfolgt das Ziel, die Akzeptanz von Infrastrukturprojekten in der Öffentlichkeit zu fördern und somit deren Umsetzung zu beschleunigen.
Die Deutsche Lufthansa AG hat der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) ein neues Angebot unterbreitet, um eine Lösung im Tarifkonflikt zu ermöglichen. Das Unternehmen bietet eine Anhebung der Vergütung in zwei Stufen um insgesamt 4,4 Prozent sowie eine Einmalzahlung an. 2016 würde eine Vergütungserhöhung um 2,4 Prozent erfolgen und für 2017 um weitere 2,0 Prozent. Dieses Angebot ist nicht an weitere Bedingungen geknüpft. Damit geht Lufthansa auf eine zentrale Forderung der VC ein. Die Gewerkschaft hatte wiederholt erklärt, auf Basis eines solchen Angebotes zu einer Schlichtung bereit zu sein.
Bombardier hat den ersten Passagierjet vom Typ CS300 an eine Airline übergeben: airBaltic. Die litauische Fluggesellschaft bekommt die CS300 fünf Monate nachdem die erste CS100 an SWISS übergeben wurde.
Tarifautonomie und Koalitionsfreiheit sind auch im deutschen Luftverkehr ein hohes Gut. Sie sind wichtiger Teil der friedenstiftenden Sozialpartnerschaft, und diese ist ein Erfolgsmodell der deutschen Arbeitsgesellschaft. Um diese auch für den Bereich Luftverkehr zu sichern, seien aber ergänzende Regeln notwendig, findet der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Er hält neben einem vorgeschalteten Schlichtungsverfahren, längere Ankündigungsfristen, die Vereinbarung einer Notversorgung sowie die Verpflichtung zur Urabstimmung für erforderlich.
Das neueste Flugzeug der Lufthansa-Flotte hat rund drei Wochen vor der Auslieferung nach München seinen Jungfernflug absolviert. Der Lufthansa Airbus A350-900 hob in Toulouse zu seinem ersten Flug ab, allerdings noch ohne Passagiere. Eine internationale Airbus-Crew testete die Bordsysteme sowie das Verhalten des Flugzeugs in allen Abschnitten eines Fluges.
Am gestrigen Montagabend wurde die Leonberger Besatzung der DRF Luftrettung bei einem Notfalleinsatz von einem Laserpointer geblendet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Vorfall ereignete sich um 17:15 Uhr: "Christoph 41" hatte einen Notfallpatienten in das Universitätsklinikum Tübingen transportiert, als die Besatzung auf dem Rückflug zu ihrer Station von einem Laserstrahl getroffen wurde. Pilot und Notfallsanitäter konnten aus der Luft das Haus in Schönaich identifizieren, aus dem der Laserstrahl kam.