Am Flughafen Zürich wurden die neuen Check-in-Schalter im Nordteil des Terminals 2 heute Morgen in Betrieb genommen. Durch den Umbau wurde das Erscheinungsbild aufgebessert und die Passagierfreundlichkeit dank besserer Übersicht massgeblich erhöht. Mit der offen gestalteten Deckenkonstruktion entsteht ein lichtdurchfluteter, großzügiger Raum mit neu insgesamt 104 Check-in-Schaltern. Passagiere und Besucher gelangen über den sanierten Personenübergang ins Terminal 2 und von dort mit den neuen ansteigenden Laufbändern in die Check-in-Halle oder über die Rolltreppen in die Ankunft 2. Die umfassende Totalsanierung dieses Gebäudes begann im Juni 2010.
Mit der Satellitenmission Lisa Pathfinder will die Europäische Weltraumagentur ESA den Weg für den Nachweis von Gravitationswellen ebnen. Die ausgefeilten Mechanismen sowie elektronische und elektro-optische Baugruppen für den Satelliten, der am 02. Dezember vom Europäischen Weltraumbahnhof Kourou aus ins All gestartet werden soll, kommen aus Österreich.
Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern – das ist die Motivation zweier Forschungsvorhaben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH), einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region (FFR), in Kelsterbach vorgestellt hat.
Wizz Air hat den größten Leasing-Vertrag ihrer Firmengeschichte nun unterschrieben. Erstmals arbeitet sie nun mit der chinesischen CCB Financial Leasing zusammen. Der Vertrag umfasst die Finanzierung von elf Airbus A321ceo, die in den Jahren 2016 und 2017 ausgeliefert werden. "Wir freuen uns sehr, unsere neue Beziehung mit CCB Financial Leasing gleich mit dem größten Leasing-Vertrag unseres Bestehens beginnen zu können", erklärt Wizz Air CEO József Váradi. Der Vertrag sei die Fortsetzung einer weit umfangreicheren Beziehung zwischen der Fluggesellschaft und der chinesischen Finanzwelt. "Wizz Air als wichtigen Kunden gewonnen zu haben, ist für uns Teil unserer Internationalisierungs-Strategie im weltweiten Aviation-Leasing", ergänzte Wang Qiang, Präsident von CCB Financial Leasing.
Pünktlich zum ersten Advent erstrahlen die beiden Terminals des Frankfurter Flughafens in weihnachtlichem Glanz. Die Marktplätze und Geschäfte sind festlich geschmückt, überall glitzert und schimmert es. In den Shops gibt es – neben typisch weihnachtlichen Spezialitäten und Deko-Artikeln – auch tolle Geschenkideen. Die Airport-Cafés und -Restaurants bieten typisch weihnachtliche Gerichte und Getränke, und stimmen so auch kulinarisch auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein. Besondere Aktionen, wie zum Beispiel singende Weihnachtsengel, sorgen für Weihnachtsatmosphäre am sonst eher wuseligen Flughafen. Vom 30. November bis zum 23. Dezember singen die Engel stimmungsvolle Weihnachtslieder an unterschiedlichen Orten in den Abflugbereichen der Terminals.
Nachhaltigkeit ist für die Flughafen Wien AG teil der Unternehmensstrategie. Die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass es möglich ist sowohl wirtschaftlich wesentlich produktiver zu werden, gleichzeitig die Kundenzufriedenheit und Servicequalität zu steigern, Energieverbrauch und Umweltfreundlichkeit zu verbessern und trotz Rationalisierung und Produktivitätssteigerung positive soziale Akzente für die Mitarbeiter zu realisieren.
Die MTU Aero Engines AG hat auf ihrem Analysten- und Investorentag ihren Zehn-Jahres-Ausblick bis zum Jahr 2025 präzisiert. Das Unternehmen will seinen Wachstumskurs beibehalten und die Profitabilität weiter steigern: Mittel- bis langfristig sollen das bereinigte EBIT überproportional zum Umsatz steigen und der bereinigte Gewinn nach Steuern analog zum bereinigten EBIT zunehmen. Die Aufteilung der Langfristprognose in eine Investitionsphase bis zum Jahr 2017 und eine Konsolidierungsphase ab 2018 behält die MTU bei. Sie basiert auf der erwarteten Umsatzentwicklung der einzelnen Geschäftssegmente. Ab 2018 erwartet die MTU einen starken Umsatzzuwachs in den ertragsstärksten Bereichen, dem Ersatzteil- und dem Instandhaltungsgeschäft.
Derzeit findet diese Konferenz mit 3.800 Delegierten aus 193 Ländern in Genf statt – es ist die größte Weltfunkkonferenz, die es bisher gegeben hat. Im Interview erklärt Frequenzkoordinator Dr. Ralf Ewald vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) worum es insbesondere für Deutschland geht und den Stand der verhandlungen.
Gestern Abend brachte Austrian Airlines das ORF Friedenslicht mit dem Flug OS 858 aus Tel Aviv nach Wien. Begleitet wurde der Transport von dem ORF Oberösterreich Vertreter Günther Hartl und Austrian Airlines Sicherheitsbeauftragten Wolfgang Kerndler. Das ORF Friedenslicht aus Bethlehem gilt als Grenzen überschreitendes und Menschen verbindendes Symbol in der Weihnachtszeit. Am 28. November transportiert Austrian Airlines das Friedenslicht weiter in die USA, von wo die US Boy Scouts und die katholische Kirche das Licht in den ganzen USA, Kanada und Teilen Südamerikas verteilen.
In einem vertraulichen Spitzengespräch zwischen dem Vorstand der Deutschen Lufthansa AG und den Spitzen der Gewerkschaft UFO haben sich beide Parteien auf Eckpunkte zur Lösung des Tarifkonflikts verständigt. Lufthansa, UFO, aber auch die Pilotenvereinigung Cockpit befinden sich in verfahrenen Situation, unter der auch zunehmend das Vertauensverhältnis leidet. UFO drohte mit erneutem Streik, der nach dem jüngsten Treffen nun noch einmal abgewendet wurde. Die Vereinbarung sieht insbesondere fünf Festlegungen für eine gemeinsame Vorgehensweise in den verschiedenen Themenbereichen vor.
Austrian Airlines hat mit der australischen Bedarfsfluggesellschaft Alliance Aviation Services Limited einen Vertrag über den Verkauf der gesamten Fokker-Flotte unterschrieben. Die Fokker-Flotte der Austrian Airlines umfasst 15 Fokker 100 und sechs Fokker 70, in Summe also 21 Flugzeuge. Mit dem Verkauf der Fokker-Flugzeuge wird die Mittelstreckenflotte der Austrian Airlines verjüngt. Die Fokker-Flugzeuge werden ab Januar 2016 sukzessive gegen neuwertige Jets des Typs Embraer 195 getauscht. Der Kaufpreis für die Fokker-Flugzeuge beträgt 15 Millionen US Dollar und wird in Form eines Aktien- und eines Cashanteils bezahlt. Austrian Airlines wird die Fokker nun schrittweise ausflotten und der Alliance Aviation beginnend ab Dezember 2015 bis Dezember 2017 übertragen.