Die internationale COOPANS Partnerschaft hat innerhalb einer Woche in sieben Kontrollzentralen erfolgreich ein Upgrade des gemeinsamen Flugsicherungssystems abgeschlossen. Bei dem zum Einsatz kommenden System handelt es sich um eine gemeinsame Entwicklung von derzeit fünf Flugsicherungsbetreibern. COOPANS gilt als Vorzeigemodell für internationale Partnerschaften im Bereich der Flugsicherungen. Die fünf Air Navigation Service Provider (ANSPs) aus Dänemark, Schweden, Irland, Kroatien und Österreich haben sich gemeinsam mit dem Hersteller in der internationalen Kooperation "COOPANS" (COOPeration between ANS Providers) zusammengeschlossen, um die Wirtschaftlichkeit gegenüber bisherigen "Insellösungen" maßgeblich zu verbessern.
Die US-Air Force hat 2,1 Mrd. US-Dollar für 15 Tankflugzeuge KC-46A bewilligt. Die Tranche ist die dritte für den Produktionsstart bei Boeing, welches den Tanker in Everett im Bundesstaat Washington fertigt.
Der Düsseldorfer Airport hat die zunehmende Nachfrage an elektrischen Ladeplätzen im Blick und daher sein Angebot an Stromtankstellen für die Parkkunden ausgebaut. So können Besucher und Passagiere ihr Elektroauto ganz bequem aufladen – ob für die Dauer eines Geschäftstermins am Airport, bereits vor Abflug in den Urlaub oder während des Wartens als Abholer. In drei Parkhäusern bietet der Flughafen den Besuchern nun insgesamt 16 Ladeplätze für Elektroautos an, die von den Stadtwerken Düsseldorf betrieben werden.
Mit der A350-900 von Airbus erhält Lufthansa einen hochmodernen Neuzugang in ihre Flotte: Das Flugzeug gilt als das modernste und umweltfreundliches Langstreckenflugzeug der Welt. Die A350-900 ist das weltweit modernste und umweltfreundlichste Langstreckenflugzeug. Es verbraucht 25 Prozent weniger Kerosin, erzeugt 25 Prozent weniger Emissionen und ist beim Start wesentlich leiser als vergleichbaren Flugzeugtypen. State-of-the-Art sind auf der A350-900 auch die Möglichkeiten der Bordunterhaltung. Erstmals hat der Gast nämlich schon zuhause die Möglichkeit, aus dem Bordprogramm eine Auswahl zu treffen und seine Favoriten einer Playlist hinzuzufügen.
Mit dem Telekommunikationssatelliten Hispasat 36W-1 ist am 28. Januar 2017 um 02:03 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (27. Januar, 22:03 Uhr Ortszeit) der erste Satellit einer neuen, wesentlich in Deutschland entwickelten und gebauten Satellitenplattform ins All gestartet: SmallGEO ist ein Programm für relativ leichte geostationäre Satelliten, die mit etwa drei – statt klassischerweise sechs oder acht – Tonnen in 36.000 Kilometer Höhe um die Erde kreisen.
Seit November starten die Besatzungen von "Christoph 42" mit ihrer neuen Maschine, einer H145 (ehemals EC 145), zu ihren Einsätzen. Jetzt macht die Rendsburger Station der DRF Luftrettung einen weiteren Schritt im Bereich Nachtflug: In der kommenden Woche starten die praktischen Trainings mit Nachtsichtbrillen.
Die OHB System AG hat mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den inoffiziellen Countdown für den Start des ersten Satelliten der SmallGEO-Baureihe gestartet. Rund 60 Gäste aus Fachöffentlichkeit und Politik informierten sich über Europas neue geostationäre Satellitenplattform aus Deutschland.
Was haben Tintenfische und Raketen gemeinsam? Und wie haben Flugsaurier die Konstruktion von Segelflugzeugen inspiriert? Diese und viele andere Fragen beantwortet "Evolution des Fluges", eine Kooperationsausstellung der Fraport AG und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, die seit heute im Terminal 2 des Frankfurter Flughafens zu sehen ist.
Über 110.000 Besucher waren im vergangenen Jahr in das Dornier-Museum Friedrichshafen gekommen. Damit verzeichnet das Luft- und Raumfahrtmuseum am Bodensee-Airport in seinem achten Jahr einen neuen Besucherrekord und blickt mit der aktuellen Star Trek Ausstellung zuversichtlich auf das Jahr 2017.
Sie überfliegen Staus und sind innerhalb weniger Minuten am Einsatzort: Die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung stehen 365 Tage im Jahr bereit, um Menschen lebensrettende Hilfe zu bringen. Im vergangenen Jahr leisteten sie von bundesweit 29 Stationen aus 35.846 Einsätze (2015: 36.476 Einsätze).
Am heutigen Mittwoch endete die mündliche Verhandlung zum Tarifeinheitsgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. In der zweitägigen Verhandlung hat sich das Gericht sehr ausführlich mit den Inhalten und realen Auswirkungen des Gesetzes befasst. Ein Grundrecht unter dem Vorbehalt von Mehrheiten sei kein Grundrecht mehr. Verschiedenen Vorträge haben die Massivität des Eingriffs noch einmal deutlich aufgezeigt, hieß es seitens Ilja Schulz, Präsident der Vereinigung Cockpit.
Am Hamburg Airport war es heute Vormittag zu einem teilweisen Server-Ausfall gekommen. Dieser hatte dazu geführt, dass der Flugbetrieb von 08:31 bis 08:56 Uhr vorübergehend eingestellt werden musste. Der partielle Server-Ausfall konnte im Laufe des Tages behoben werden. Grund für den Ausfall war eine technische Störung, die zum Betriebsbeginn aufgetreten war. Seit Mittag liefen sämtliche Servicesysteme wieder an. Es kam zu keinen Flugstreichungen oder -umleitungen.