Mit der Verabschiedung des SIL-Objektblattes für den Flughafen Zürich heute durch den Schweizer Bundesrat verfügt der Flughafen Zürich erstmals über raumplanerische Grundlagen. Der Bundesrat bestätigt damit den heutigen Betrieb und ermöglicht es, anhängige Verfahren wie den Bau der Zone West, die Umrollung der Piste 28 und die vorgesehenen Schnellabrollwege umzusetzen.
Der Petitionsausschuss des Bundestags hat am 24. Juni in einer öffentlichen Sitzung über die Petition zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer beraten. Hinter der VC-Petition hatte sich eine breite Allianz von Unterstützern aus den Gewerkschaften der Luftfahrt und der Airlines formiert, so dass Arbeitnehmer und Unternehmen sich gemeinsam für die Abschaffung der Luftverkehrssteuer einsetzen.
Lufthansa wird ab Juli 2013 auf ausgewählten Flügen am Frankfurter Flughafen Erprobungen eines angepassten Startverfahrens durchführen. Dabei sollen die Höhen zum Setzen des Steigschubs und zur weiteren Beschleunigung ("Acceleration") startender Flugzeuge von 1500 Fuß (ca. 457 Meter) auf 1000 Fuß (ca. 305 Meter) gesenkt werden. Dabei soll Treibstoff gespart werden. Lufthansa geht auch von einer zumindest geringen Lärmminderung aus.
Der Hamburg Airport führt in diesem Jahr eine Erneuerung des Bahnkopfes 05 der Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn/Niendorf), am Bahnende Niendorf, durch. Die Arbeiten finden vom 08. Juli 2013 bis zum 14. September 2013 statt. Die Vorbereitungen für die Bauausführung sind im Wesentlichen abgeschlossen.
Der Schweizer Bundesrat hat heute den ersten Teil des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) für den Flughafen Zürich verabschiedet. Damit sind wichtige raumplanerische Vorgaben festgelegt. In weiteren Schritten wird der Bundesrat über Anpassungen entscheiden, die sich aus der betrieblichen Umsetzung des Staatsvertrages mit Deutschland und zwecks weiterer sicherheitstechnischer Optimierungen ergeben.
Eine deutliche Mehrheit von 58 Prozent der Österreicher ist für die Abschaffung der Ticketsteuer. Das hat eine repräsentative Umfrage der Marktforschungsagentur GfK Austria unter 1.000 Österreichern ergeben. 33 Prozent der Österreicher haben keine klare Meinung dazu und lediglich neun Prozent sind für die Beibehaltung der Flugabgabe.
Unternehmen, die am kostenlosen airberlin Bonusprogramm business points teilnehmen, erhalten derzeit bei Flügen bis 31. August 2013 doppelte Gutschrift: Auf alle Flüge im innerdeutschen business points Streckennetz mit Reisedatum im Juli und August gibt es doppelte Punkte.
Die Flughafen München GmbH (FMG), die Deutsche Lufthansa AG und deren gemeinsames Tochterunternehmen, die Terminal 2 Gesellschaft, feierten heute mit rund 150 geladenen Gästen den bevorstehenden zehnten Jahrestag der Inbetriebnahme des Terminals. Das Terminal 2, das von der FMG und der Lufthansa gemeinsam geplant, finanziert und in Betrieb genommen wurde, war am 29. Juni 2003 eröffnet worden.
Die Fraport AG hat im vergangenen Jahr erneut die Arbeit zahlreicher junger Wissenschaftler unterstützt. Die zu diesem Zweck von der Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens gegründete Erich-Becker-Stiftung stellte 2012 einen Betrag von mehr als 110.000 Euro zur Verfügung, mit dem zahlreiche wissenschaftliche Projekte finanziell gefördert wurden.
Der Köln Bonn Airport bekommt einen weiteren Home-Carrier: Die Ferienfluggesellschaft SunExpress stationiert ab Ende Juli zwei weitere Boeing 737-800 fest am Flughafen. Gleichzeitig weitet die Airline, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, ihr Angebot deutlich aus. Neben zahlreichen Zielen in der Türkei und Ägypten werden jetzt auch Las Palmas/Gran Canaria und die ägyptischen Destinationen Luxor und Taba vom Köln Bonn Airport angeflogen.
Am vergangenen Wochenende fand die zweite Auflage der Fraport Regionalpark Open für alternativ betriebene Fahrzeuge in Frankfurt statt. Zwei Tage lang bot das von der Fraport AG und dem Regionalpark RheinMain organisierte Mobilitätsfestival zahlreichen Laien und Experten ein Forum, um neue Antriebstechniken kennenzulernen. Diese konnten sie ausprobieren und sich über Visionen im Jahr 2100 für eine nachhaltige Fortbewegung im Rhein-Main-Gebiet auszutauschen.