MTU Aero Engines in München hat das erste Entwicklungs-Turbinenzwischengehäuse (Turbine Center Frame, TCF) für das GE9X-Triebwerk fertiggestellt. Das TCF ist eine sehr anspruchsvolle Triebwerkskomponente und erfüllt eine Vielzahl von Funktionen. Es unterliegt engen Bauteiltoleranzen. Der neue GE-Antrieb wird exklusiv für die Boeing 777X gebaut und soll im Verhältnis von Kraftstoffverbrauch zu Schubkraft das effizienteste Triebwerk sein, das GE Aviation auf den Markt bringt. Das GE9X wird über eine Schubkraft von mehr als 100.000 Pfund verfügen.
Eurowings ergänzt ab Anfang Mai den Hamburger Flugplan um ein weiteres Sonnenziel und fliegt neu Cagliari, die Hauptstadt der zweitgrößten Mittelmeerinsel Sardinien, an. Unbeeindruckt von der Hektik der Costa Smeralda genießen Urlauber in Cagliari zahlreiche wunderschöne und historisch wertvolle Sehenswürdigkeiten, und auch die vielen Museen bieten Kulturinteressierten wechselnde Ausstellungen. Frischer Fisch und Gemüse, serviert mit regionalen Weinen sind die Markenzeichen der sardischen Küche. Die umliegende Region bietet tolle Ausflugsziele für die ganze Familie, viele weitere Sehenswürdigkeiten und eine spektakuläre Landschaft. Flugtag ist der Samstag.
Die südkoreanische Asiana Airlines und Austrian Airlines haben ihr erstes Codeshare-Agreement unter Dach und Fach gebracht. Mit der neuen Vereinbarung sind ab sofort Flüge in die südkoreanische Hauptstadt Seoul über Tokio oder Bangkok bei Austrian Airlines buchbar. Die Vereinbarung ist die erste ihrer Art mit Asiana Airlines und hat dadurch eine besondere Bedeutung für Austrian Airlines. Codesharing ist ein Verfahren, bei dem sich zwei Fluggesellschaften einen Linienflug teilen. Jede der beteiligten Gesellschaften führt diesen Flug unter einer eigenen Flugnummer, dem Code.
Heute wurde die Gründung der Behördenorganisation "Allianz Ballungsraum Flughafen Süd" zum Flughafen Zürich bekannt gegeben. Die Behördenorganisation äußert sich in einem Positionspapier zu verschiedenen flugbetrieblichen Themen. Für die Flughafenbetreiberin ist die Möglichkeit einer nachfrageorientierte Entwicklung zentral. Der Flughafen Zürich hat für die Volkswirtschaft des Kantons und weit darüber hinaus eine tragende Bedeutung. Seine langfristige Leistungsfähigkeit gelte es deshalb zu sichern. Ziel soll die Planungssicherheit sowohl für die Bevölkerung als auch für die Betreibergesellschaft, unter Berücksichtigung von Sicherheitsüberlegungen und flugbetrieblichen Aspekten, sein.
In der Geschäftstelle der Vereinigung Cockpit wird am Mittwoch, den 03. Februar 2016, ab 19:00 Uhr zur Vernissage eingeladen. Mit den Bildern des Fotokünstlers Gregor Behling will die Pilotenvereinigung Luftfahrtbegeisterte für einen Moment hinter den Schleier des Alltäglichen führen, der sich über das sonst so gewohnte Verkehrsmittel legt.
Ob als Pilot, Prinzessin oder Pinguin: Alle Kinder, die am Rosenmontag, den 08. Februar 2016, von 11:00 bis 17:00 Uhr zur großen Faschingsparty im Besucherpark kostümiert kommen, fahren kostenfrei bei den spannenden Airport-Touren für Kids mit. Die rund 50-minütigen Fahrten über das Flughafengelände starten stündlich zwischen 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Und auch die Eltern der kleinen Narren dürfen zu einem ermäßigten Preis dabei sein. Auf dem Programm im Besucherpark steht unter anderem eine "Pilotenrallye", bei der tolle Preise zu gewinnen sind. Eine gute Übersicht über die startenden und landenden Jets genießen Gäste vom Besucherhügel. Zur Erkundung der Flugzeug-Historie laden die insgesamt drei Flugzeug-Oldtimer im Besucherpark ein, die übrigens am Rosenmontag kostenlos besichtigt werden können.
Pünktlich zum Osterfest erhöht airberlin ihr Flugangebot zu beliebten Reisezielen in Nordeuropa, Spanien und Portugal und bietet insgesamt rund 360 zusätzliche Flüge im Vergleich zum regulären Winterflugplan an. Für Flüge in die isländische Hauptstadt Reykjavík stellt airberlin während der Osterferien sogar doppelt so viele Kapazitäten ab dem Flughafen Berlin-Tegel zur Verfügung. Winterreisen nach Island sind dank des milden Klimas durch den warmen Golfstrom und der hohen Polarlicht-Aktivität nicht nur bei Abenteurern gefragt. Darüber hinaus fliegt airberlin zu Ostern noch öfter nach Schweden, Dänemark und Finnland. Komfortable Anschlussverbindungen sind ab zahlreichen Flughäfen wie zum Beispiel Wien oder Zürich verfügbar.
Der dritte Satellit des europäischen Copernicus-Programms soll planmäßig am 16. Februar um 18:57 Uhr MEZ vom Kosmodrom Plessezk in Nordrussland aus gestartet werden. Die Sentinel-Satellitenflotte wurde für die Bereitstellung der zahlreichen Daten und Bilder entworfen, die für das Copernicus-Programm der Europäischen Kommission von zentraler Bedeutung sind. Dieses einzigartige Umweltüberwachungsprogramm läutet einen Paradigmenwechsel bei der Wahrnehmung und dem Management unserer Umwelt, unserem Verständnis und Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels und dem Schutz unseres Alltags ein. Die ESA begleitet den Start mit einer Veranstaltung im Raumflugkontrollzentrum der ESA in Darmstadt für die Öffentlichkeit.
In der mittlerweile sieben Wochen andauernden Diskussion um den Namenszusatz "Johannes Rau" nimmt der Flughafen Düsseldorf zur Versachlichung der Debatte wie folgt Stellung: "Die Geschäftsführung unseres Hauses sowie unsere beiden privaten Anteilseigner, Avialliance und Aer Rianta, sehen keine Gründe, die gegen den ursprünglichen Vorschlag sprechen, Nordrhein-Westfalens größten Airport um den Namenszusatz ‚Johannes Rau‘ zu ergänzen", erklärte Thomas Kötter vom Flughafen Düsseldorf. An anderen Flughäfen, wie etwa in München, Köln/Bonn, Berlin, Stuttgart oder Hamburg sei es ebenfalls problemlos gelungen, die in der Öffentlichkeit und im internationalen Kontext gängige Bezeichnung der Flughäfen um Namen verdienter Persönlichkeiten zu ergänzen, ohne dass hierdurch die Marke Schaden genommen habe.
Ab heute, dem 01. Februar 2016 verstärkt Jens Ritter (42) das Management-Team bei Austrian Airlines. Er wurde vom Vorstand zum "Accountable Manager Austrian" ernannt. In dieser Funktion verantwortet er den gesamten Betrieb der Austrian Airlines gegenüber dem Gesetzgeber und den Aufsichtsbehörden. Er ist damit für die Bereiche Kabine, Cockpit, Safety, Training, Technik und für die behördenrelevanten Ground Operations Standards zuständig. Jens Ritter wird in seiner Funktion direkt an CEO Kay Kratky berichten. Ritter startete seine fliegerische Karriere 2000 nach dem Studium für Luft- und Raumfahrt in München und der Ausbildung zum Airbus A320-Piloten in der Verkehrsfliegerschule Bremen bei Lufthans.
Die Flughafen Wien AG gibt hiermit bekannt, dass zum Erwerb der indirekten Anteile von SNC-Lavalin Group Inc. an SNC-Lavalin (Malta) Limited ("SNCL Malta") ein Share-Purchase-Agreement abgeschlossen wurde. Das Agreement setzt die Erfüllung bestimmter Abschlussbedingungen durch beide Parteien voraus. SNCL Malta ist mit 38,75 Prozent an der Konsortialgesellschaft Malta Mediterranean Link Consortium Limited ("MMLC") beteiligt, die ihrerseits 40 Prozent an Malta International Airport plc ("Flughafen Malta") hält. Damit wird der konsolidierte Anteil der Flughafen Wien AG am Flughafen Malta mit Vertragsabschluss durchgerechnet über 48 Prozent betragen.