In der Geschäftstelle der Vereinigung Cockpit wird am Mittwoch, den 03. Februar 2016, ab 19:00 Uhr zur Vernissage eingeladen. Mit den Bildern des Fotokünstlers Gregor Behling will die Pilotenvereinigung Luftfahrtbegeisterte für einen Moment hinter den Schleier des Alltäglichen führen, der sich über das sonst so gewohnte Verkehrsmittel legt.
Ob als Pilot, Prinzessin oder Pinguin: Alle Kinder, die am Rosenmontag, den 08. Februar 2016, von 11:00 bis 17:00 Uhr zur großen Faschingsparty im Besucherpark kostümiert kommen, fahren kostenfrei bei den spannenden Airport-Touren für Kids mit. Die rund 50-minütigen Fahrten über das Flughafengelände starten stündlich zwischen 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Und auch die Eltern der kleinen Narren dürfen zu einem ermäßigten Preis dabei sein. Auf dem Programm im Besucherpark steht unter anderem eine "Pilotenrallye", bei der tolle Preise zu gewinnen sind. Eine gute Übersicht über die startenden und landenden Jets genießen Gäste vom Besucherhügel. Zur Erkundung der Flugzeug-Historie laden die insgesamt drei Flugzeug-Oldtimer im Besucherpark ein, die übrigens am Rosenmontag kostenlos besichtigt werden können.
Pünktlich zum Osterfest erhöht airberlin ihr Flugangebot zu beliebten Reisezielen in Nordeuropa, Spanien und Portugal und bietet insgesamt rund 360 zusätzliche Flüge im Vergleich zum regulären Winterflugplan an. Für Flüge in die isländische Hauptstadt Reykjavík stellt airberlin während der Osterferien sogar doppelt so viele Kapazitäten ab dem Flughafen Berlin-Tegel zur Verfügung. Winterreisen nach Island sind dank des milden Klimas durch den warmen Golfstrom und der hohen Polarlicht-Aktivität nicht nur bei Abenteurern gefragt. Darüber hinaus fliegt airberlin zu Ostern noch öfter nach Schweden, Dänemark und Finnland. Komfortable Anschlussverbindungen sind ab zahlreichen Flughäfen wie zum Beispiel Wien oder Zürich verfügbar.
Der dritte Satellit des europäischen Copernicus-Programms soll planmäßig am 16. Februar um 18:57 Uhr MEZ vom Kosmodrom Plessezk in Nordrussland aus gestartet werden. Die Sentinel-Satellitenflotte wurde für die Bereitstellung der zahlreichen Daten und Bilder entworfen, die für das Copernicus-Programm der Europäischen Kommission von zentraler Bedeutung sind. Dieses einzigartige Umweltüberwachungsprogramm läutet einen Paradigmenwechsel bei der Wahrnehmung und dem Management unserer Umwelt, unserem Verständnis und Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels und dem Schutz unseres Alltags ein. Die ESA begleitet den Start mit einer Veranstaltung im Raumflugkontrollzentrum der ESA in Darmstadt für die Öffentlichkeit.
In der mittlerweile sieben Wochen andauernden Diskussion um den Namenszusatz "Johannes Rau" nimmt der Flughafen Düsseldorf zur Versachlichung der Debatte wie folgt Stellung: "Die Geschäftsführung unseres Hauses sowie unsere beiden privaten Anteilseigner, Avialliance und Aer Rianta, sehen keine Gründe, die gegen den ursprünglichen Vorschlag sprechen, Nordrhein-Westfalens größten Airport um den Namenszusatz ‚Johannes Rau‘ zu ergänzen", erklärte Thomas Kötter vom Flughafen Düsseldorf. An anderen Flughäfen, wie etwa in München, Köln/Bonn, Berlin, Stuttgart oder Hamburg sei es ebenfalls problemlos gelungen, die in der Öffentlichkeit und im internationalen Kontext gängige Bezeichnung der Flughäfen um Namen verdienter Persönlichkeiten zu ergänzen, ohne dass hierdurch die Marke Schaden genommen habe.
Ab heute, dem 01. Februar 2016 verstärkt Jens Ritter (42) das Management-Team bei Austrian Airlines. Er wurde vom Vorstand zum "Accountable Manager Austrian" ernannt. In dieser Funktion verantwortet er den gesamten Betrieb der Austrian Airlines gegenüber dem Gesetzgeber und den Aufsichtsbehörden. Er ist damit für die Bereiche Kabine, Cockpit, Safety, Training, Technik und für die behördenrelevanten Ground Operations Standards zuständig. Jens Ritter wird in seiner Funktion direkt an CEO Kay Kratky berichten. Ritter startete seine fliegerische Karriere 2000 nach dem Studium für Luft- und Raumfahrt in München und der Ausbildung zum Airbus A320-Piloten in der Verkehrsfliegerschule Bremen bei Lufthans.
Die Flughafen Wien AG gibt hiermit bekannt, dass zum Erwerb der indirekten Anteile von SNC-Lavalin Group Inc. an SNC-Lavalin (Malta) Limited ("SNCL Malta") ein Share-Purchase-Agreement abgeschlossen wurde. Das Agreement setzt die Erfüllung bestimmter Abschlussbedingungen durch beide Parteien voraus. SNCL Malta ist mit 38,75 Prozent an der Konsortialgesellschaft Malta Mediterranean Link Consortium Limited ("MMLC") beteiligt, die ihrerseits 40 Prozent an Malta International Airport plc ("Flughafen Malta") hält. Damit wird der konsolidierte Anteil der Flughafen Wien AG am Flughafen Malta mit Vertragsabschluss durchgerechnet über 48 Prozent betragen.
Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 wirft ihre Schatten voraus. Mehr als zwanzig Flugzeuge hat Air Charter Service (ACS), einer der führenden Anbieter für weltweite Charterflüge, dafür bereits gebucht. ACS wurde 1990 in Großbritannien gegründet und zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Passagier- und Frachtcharterflügen. In Deutschland und Österreich sind zur Fußball-EM vor allem große Fangruppen an Flügen zu den Spielorten interessiert. Aber auch die Nachfrage für VIP-Flüge in den Süden Frankreichs, wo sich in diesem Sommer Fußball-Event und Côte d’Azur-Aufenthalt verbinden lassen, steigt.
Es ist der Startschuss für Europas neue "Datenautobahn im All": An Bord einer Proton-Rakete ist am 29. Januar 2016 um 23:20 Uhr Mitteleuropäischer Zeit mit EDRS-A der erste Laserknoten des Europäischen Datenrelais-Systems EDRS an Bord des Kommunikationssatelliten Eutelsat 9B vom russischen Raumfahrtzentrum in Baikonur (Kasachstan) ins All aufgebrochen – auf dem Weg in den geostationären Orbit, 36.000 Kilometer von der Erde entfernt.