Der Aufsichtsrat und Vorstand der MTU Aero Engines AG werden der Hauptversammlung am 14. April 2016 eine Dividende in Höhe von 1,70 Euro je Aktie zur Beschlussfassung vorlegen. Das entspricht einer Erhöhung um 25 Euro-Cent oder 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Vorschlag basiert auf den Rekordergebnissen der MTU im letzten Jahr 2015. Die MTU hatte dabei Rekorde bei Umsatz und Ergebnis aufgestellt. Die Dividende wird nach der Beschlussfassung durch die Hauptversammlung am 15. April 2016 an die Aktionäre ausgezahlt. Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Eberhardt sagte, die kräftige Dividendenerhöhung sei Ausdruck des Vertrauens in die nachhaltige Ertragskraft der MTU.
Über 550.000 Passagiere bewerteten die Servicequalität an mehr als 300 Flughäfen in 80 Ländern weltweit. In der Kategorie "Europa und mehr als zwei Mio. Passagiere" rangiert der Flughafen Wien am dritten Platz, gleichermaßen mit Kopenhagen, Keflavik, London-Heathrow und Porto. Dafür erhält der Wiener Airport den Airport Service Quality-Award. Nach den Auszeichnungen "Beste Flughafen-Mannschaft Europas" und "4-Stern-Prädikat" sowie dem "Beryll-Award" ist dieser Preis nun die vierte Anerkennung für die hohe Kundenorientierung des Flughafen Wien. Für den Flughafen Wien ist die ASQ-Bewertung sehr wichtig, weil sie einen regelmäßigen und detaillierten Überblick über die Passagierzufriedenheit vermittelt. Die Verbesserungen dieser Bewertungen ist daher ein wichtiges Ziel für den Wiener Airport.
Der Köln Bonn Airport lädt zu einem vorösterlichen Familienfest: Der "Crazy Sunday" am 13. März steht dieses Mal unter dem Motto "Oster Feeling". Von 11:00 bis 16:00 Uhr gibt es auf der Besucherterrasse und in den Terminals zahlreiche Aktionen und Angebote speziell für Familien mit Kindern. Auf der Besucherterrasse in Terminal 1 steht für die kleinen Gäste ein Oster-Parcours bereit: Hier gilt es, mit dem Osterhasen um die Wette zu laufen, Ostereier zu suchen und weitere Aufgaben zu lösen. Wer den Parcours absolviert, erhält als Auszeichnung eine Urkunde mit Foto. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Band "Nightliners".
Am heutigen Schalt-Montag, den 29. Februar 2016, hat die französische Airline Twin Jet ihre neue Direktverbindung zwischen Nürnberg und Bremen aufgenommen. Damit ist die Hansestadt vom Albrecht Dürer Airport in nur 80 Minuten zu erreichen.
Der Pilot des Segelflugzeuges bereitete sich im Rahmen eines Segelflugwettbewerbes an der Startstelle des Flugplatzes Bohmte-Bad Essen (EDXD) auf einen längeren Streckenflug vor. Nach Zeugenaussagen wurde das Segelflugzeug mit ca. 80 l Wasserballast betankt. An diesem Wettbewerbstag sollte es der zweite Start an der Elektrowinde in Startrichtung 28 werden.
In enger Zusammenarbeit zwischen der Empa, der SR Technics und dem Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Schweiz ein Verfahren für die Messung von Feinstaubpartikeln aus Flugzeugtriebwerken entwickelt – und damit international Maßstäbe gesetzt. Das Umweltgremium der internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat vor kurzem dank dieser Arbeiten eine erste Vorschrift für die Emission von Feinstaubpartikeln aus Flugzeugtriebwerken verabschiedet. Seit den 1980er Jahren müssen große Flugzeugtriebwerke Schadstoffgrenzwerte erfüllen, die im Laufe der Jahre schrittweise verschärft wurden. So ist der Schadstoffbeitrag durch den Flugverkehr heute in der Schweiz relativ gering, und auch die Zeiten, als die Jet-Triebwerke weit sichtbare Rauchfahnen hinterliessen, sind passé. Nicht gelöst ist dagegen der Ausstoß von ultrafeinen Partikeln durch Triebwerke.
Noch vor der Einführung des Langstreckenflugzeugs A350 mit einem bis zu 50 Prozent kleineren Lärmteppich fliegen in München künftig auch die Mittelstreckenflugzeuge der Lufthansa leiser. Grund ist die Ausstattung der Airbus A320-Flotte mit sogenannten "Sharklets", das sind 2,40 Meter hohe Flügelspitzen-Verlängerungen. Diese bewirken je nach Streckenlänge bis zu vier Prozent Treibstoffersparnis und einen entsprechend geringeren CO2-Ausstoß. Durch die Sharklets verbessert sich zudem die Steigleistung des Flugzeugs, wodurch Lärmemissionen beim Start verringert werden. "Zum Thema Nachhaltigkeit sind wir in München gut aufgestellt. Dass unsere Flotte immer leiser wird, ist vor allem für die Anwohner des Flughafens eine gute Nachricht", sagt Thomas Winkelmann, CEO Lufthansa-Hub München.
Robinson Helicopter von der FAA die Zulassung für einen Zusatztank für den R66-Hubschrauber erhalten, und bietet diesen nun als Option an. Der Zusatztank fasst 43 Gallonen (ca. 163 Liter) und erhöht die Reichweite des Hubschraubers R66 um 200 Nautische Meilen (ca. 370 km).
Der Embraer Phenom 300 ist auch 2015 wieder der meistausgelieferte Business Jet der Welt. Mit 70 Flugzeugen ist der Phenom 300 damit zum dritten Mal in Folge wieder ganz oben auf dem Treppchen.