Robinson Helicopter rüstet seine Hubschrauber mit Kolbentriebwerk R22 and R44 in Zukunft mit dem von der FAA neu zugelassenen Starter von Lycoming aus. Dieses EIS (Electronic Ignition System) soll den Maschinenstart zuverlässiger und den Wartungsaufwand geringer machen.
Der Rettungshubschrauber DRF Luftrettung in Dortmund besteht seit heute aus einem neuen Modell. Eine EC145 löst die BK 117 ab. Darüber hinaus wird "Christoph Dortmund" mit einem EpiShuttle, einer speziellen Isoliertrage, ausgestattet.
Der Flughafen Köln Bonn hat die Bauarbeiten auf der großen Start- und Landebahn jetzt abgeschlossen – einen Tag früher als geplant. Die Ausbesserungsarbeiten der Asphaltdecke fanden im Nachgang der Generalsanierung der großen Start- und Landebahn statt – diese war im November 2018 abgeschlossen worden.
Die Deutsche Bahn und Lufthansa wollen ihre strategische Partnerschaft weiter ausbauen. Als erstes profitiert davon das Angebot Lufthansa Express Rail der Airline mit der Deutschen Bahn.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) initiiert einen Wettbewerb zur Förderung deutscher Start-Ups, die Startdienstleistungen ins All kommerziell entwickeln und anbieten sollen. Auch Forscher profitieren von den Raketenstarts ins All. Drei Teams sind bei dem Mikrolauncher-Wettbewerb des DLR Raumfahrtmanagements eine Runde weiter
Wolfgang Jani war im April 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen worden. Nun nimmt er den erfolgreichen Abschluss des Corona-Finanzierungspakets zum Anlass, sich zurückzuziehen.
Der Transport von Patienten nicht nur mit dem Coronavirus, sondern auch hochinfektiösen Erkrankungen wie Influenza, Tuberkulose oder Meningokokken spielt bei der Luftrettung per Hubschrauber eine immer größere Rolle. Bereits im Herbst 2019 hat sich die DRF Luftrettung daher mit diesem Thema beschäftigt und in Kooperation mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) in Freiburg einen ersten wissenschaftlich begleiteten Feldversuch gestartet.
Die ESA will die ersten Aufnahmen von Solar Orbiter, der neuen ESA-Raumsonde zur Beobachtung der Sonne, am 16. Juli 2020 der Öffentlichkeit präsentieren. Auch die beteiligten Wissenschaftler hinter der Mission werden sprechen.
Forschung und Entwicklung von Drohnen sowie der Austausch von Ideen, Mitarbeitern und Informationen sollen die Bewältigung der gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen beim Betrieb und bei der sicheren Integration von autonomen Fluggeräten und Coptern in den Luftraum für die USA und die Schweiz erleichtern.