Zu den wesentlichen Lärmquellen eines Flugzeugs gehören die Triebwerke und die Landeklappen. Mit einem außergewöhnlichen Versuchsaufbau haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun den Lärm, der speziell durch den Triebwerksstrahl an der Flügelklappe entsteht, akustisch messbar gemacht.
Aeroflot fliegt ab sofort mit dem modernsten Langstreckenjet von Airbus internationale Ziele wie London, Dubai, New York, Miami, Osaka und Peking an.
Lufthansa baut mit Eurowings ihr touristisches Langstreckenangebot aus Frankfurt weiter aus. Calgary, im Südwesten Kanadas gelegen, ist bei Touristen ein beliebtes Reiseziel und idealer Ausgangspunkt, die Provinz Alberta sowie die bekannten Nationalparks Banff und Jasper in den Rocky Mountains zu erkunden.
Die Besucherwelt am Flughafen Wien samt ihrer Attraktionen haben im Jahr 2019 164.319 Gäste erlebt. Seit der Neugestaltung des Erlebnisraums im Jahr 2017 durch das Team des bekannten TV-Stars und Autors Thomas Brezina ist das Besucheraufkommen um 73,2 Prozent gestiegen.
Die Ausbreitung des Coronavirus belastet zunehmend auch die weltweite Luftfahrt. Das Passagier- und Cargoaufkommen mit China und Asien insgesamt ist bereits massiv eingebrochen. Dies betrifft auch das Hubgeschäft am Flughafen Frankfurt sehr – und hier alle Unternehmensbereiche vom Flugbetrieb über die Bodenverkehrsdienste, die Fracht und den Bereich Retail.
Der Bundesrat der Schweiz hat aktuell den überarbeiteten Konzeptteil des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL) genehmigt. Damit werden die generellen Ziele und Vorgaben zur Infrastruktur der zivilen Luftfahrt aktualisiert. Der bisherige SIL beruhte auf den Entwicklungsvorstellungen der 1990er Jahre.
Mit dem Seismometer SEIS (Seismic Experiment for Interior Structure) konnten von Februar bis September 2019 insgesamt 174 seismische Ereignisse auf dem roten Nachbarplaneten aufgezeichnet werden. 20 dieser Marsbeben hatten eine Magnitude von 3 bis 4.
Die japanische Airline ANA bestellt hat bei Boeing weitere Dreamliner in Auftrag gegeben. Darunter sind die Varianten 787-10 und 787-9.
Zwei erste Satelliten der Reihe Pléiades Neo, welche Airbus baut und bezahlt, durchlaufen jetzt ihr Programm an Belastungstests. Sie dienen der Erdbeobachtung.